Jen Cooper
Nikolai gab mir alles, was ich mir gewünscht hatte.
Er verstärkte jedes Geräusch, das ich machte, er fand jede Stelle an meinem Körper, die mich vor Verlangen aufschreien ließ, und dabei hatte er meine Jungfräulichkeit noch gar nicht beansprucht. Nur sein Finger steckte in mir, nur ein einziger Finger, der irgendwie jeden einzelnen Nerv zu finden wusste, der berührt werden wollte.
Ich war ein sich windendes, keuchendes Durcheinander unter ihm, und als seine Zunge über meine feuchte Muschi leckte, schrie ich auf, weil die Lust in mir explodierte, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte.
Ich hatte keine Ahnung gehabt, dass das Feuer so hell brennen, der Gipfel so hoch und der Abgrund so tief sein konnte. Es war unendlich viel mehr, als wenn ich mich selbst berührte, und jetzt wusste ich, was mir bisher immer gefehlt hatte: ein Werwolf.
Als ich mich langsam wieder beruhigte, grinste er mich an, während er über meinen Körper stieg. „Besser?"
Ich schnaubte sarkastisch. Er wusste genau, dass es mir jetzt besser ging. Wahrscheinlich konnte er die Erregung in mir riechen, das Verlangen, das Bedürfnis nach ihm. Es hatte also keinen Sinn, es zu leugnen.
Ich nickte und zog ihn an mich, küsste ihn und hielt sein Gesicht in meinen Händen, während er seine Hand über meinen Körper gleiten ließ, der immer noch verdammt empfindlich war.
Nikolai küsste meinen Mund mit einer Leidenschaft, von der ich bisher nur gelesen hatte. Seine Zunge umspielte meine, bevor sie meinen Hals entlang nach unten strich und über mein Schlüsselbein glitt, eine Stelle, die ich nie als erogene Zone betrachtet hatte. Doch die Art, wie er mich mit seinem Mund verwöhnte, ließ mich meine Meinung ändern.
Ich langte zwischen uns hinunter, weil ich ihn genauso spüren wollte. Ich hatte noch nie einen Mann berührt, geschweige denn einen Wolf, und da das hier mein erstes Mal sein sollte, wollte ich die volle Erfahrung machen.
Er knurrte, als sich meine Hand um seinen dicken Schwanz schloss. „Sag es niemandem", hauchte er, küsste mich auf den Mund und spielte weiter mit meiner Brustwarze, während ich ihn streichelte. Er erschauderte und ich grinste.
„Ich darf dich wohl auch nicht anfassen?", nahm ich an, und er schüttelte den Kopf.
„Nein."
Aber er hielt mich nicht auf, also machte ich weiter. Nikolai saugte an meinem Hals, während ich mich ihm weiter entgegenstreckte, wobei ich seinen Schwanz nicht losließ.
Nach einer Weile drängte ich ihn zurück und drückte ihn mit dem Rücken nach unten aufs Bett, damit ich mich auf ihn setzen konnte. Dann wagte ich einen Blick nach unten und atmete nervös ein, als ich seinen Umfang registrierte.
Er war riesig. Das hatte ich erwartet, schließlich war er ein Werwolf und alles an ihm war riesig, aber mir war klar, wo dieser Schwanz später würde reinpassen müssen, und das ließ mich etwas heftiger atmen.
Ich griff erneut danach und leckte mir über die Lippen, als ich sah, dass seine Eichel bereits tropfte.
Er beobachtete mich dabei, während sich sein Brustkorb immer schneller hob und senkte, sein Kiefer krampfte sich zusammen, seine Augen verengten sich. Ich glitt gemächlich nach unten und legte mein Gesicht neben sein Glied, das sich gerade nach oben reckte, die Adern in meinem Griff pulsierend.
„Ich habe das noch nie gemacht", gab ich zu.
„Offensichtlich", grinste er.
Ich verdrehte die Augen und schaute dann wieder zu ihm nach oben. „Sag mir, wenn ich etwas falsch mache, okay?"
Er nickte bloß angestrengt, bevor ich meine Lippen um seinen Schwanz stülpte. Er stieß einen langen Seufzer aus, seine Augen schlossen sich, bevor sein Adamsapfel auf und ab wippte, als er tief einatmete.
Ich nahm das als gutes Zeichen und ließ ihn tiefer in meinen Rachen gleiten, bevor ich ihn, immer noch daran saugend, wieder herausnahm. Nikolai keuchte auf und seine Hand wanderte zu meinem Hinterkopf, wo er meine Haare packte.
Stöhnend nahm ich ihn wieder in mich auf, und mein Bauch begann zu kribbeln, weil mich die Geräusche, die er von sich gab, so unglaublich anmachten.
Ich hatte nie verstanden, warum jemand freiwillig einen Schwanz in den Mund nehmen wollte, aber jetzt begriff ich es.
Als ich bemerkte, wie sehr er meine Behandlung genoss, wuchs meine Lust, weiterzumachen, und plötzlich wurde ich selbst feucht. Das kam überraschend und musste ausgenutzt werden.
Ich saugte, leckte und wichste ihn, mal schnell, mal langsam, und liebkoste ihn mit meiner Zunge, während ich meine Lippen fest um ihn sog und so an ihm lutschte.
Ich spürte, wie seine Hand in meinen Haaren zu einer Faust wurde, die Geräusche meines Saugens und seines Stöhnens wurden lauter und als der salzige Geschmack in meinem Mund stärker wurde, schob er meinen Kopf zurück.
Sein Schwanz sprang aus meinem Mund, und ich sah zu ihm auf und wischte mir über die Lippen. Er beobachtete die Bewegung hungrig, was ich mit einem Grinsen quittierte, bevor ich mich wieder auf ihn setzte.
„Hast du in einem der Bücher, die deine Mutter erwähnt hat, gelesen, wie man das macht?", flüsterte er und sein Lächeln wurde breiter.
Ich lachte und nickte, wobei ich meine Überraschung darüber verbarg, dass er dieses Gespräch überhaupt mitgehört hatte. „Größtenteils."
Nikolai grinste und nickte, setzte sich auf und zog mich unter sich. Dann beugte er sich hinunter und küsste mich meinen Hals entlang bis hinunter zu meiner Brustwarze, wobei er das Seidenkleid ein wenig nach unten zog und sie neckte.
Die Erregung überwältigte meinen Verstand, als ich versuchte, etwas zu sagen. Funken flogen durch meine Nerven und entzündeten die Glut in meinem Magen, während mein Atem nur schwer durch meine Brust drang.
Er küsste sich meinen Körper hinab, spielte mit meinen Brustwarzen, meinem Bauchnabel und glitt tiefer, bis zur Markierung. Erneut leckte er darüber und ich krümmte mich vor Verlangen, sog den Atem ein und spürte das unmittelbare Bedürfnis in meinem Inneren pochen.
„Es ist soweit, Lorelai", hauchte er gegen den Biss und ein Anflug von Angst durchbrach meine Erwartung.
Ich zitterte ein wenig, als er sich über mich beugte und seine Lippen auf meinen Mund drückte, weich und zärtlich auf eine Weise, die mir die Nervosität raubte.
„Ich bin bereit", flüsterte ich zurück und umschloss seine Taille mit meinen Schenkeln, während er mein Haar zurückstrich.
Seine Finger glitten zwischen uns hindurch und neckten meinen Kitzler. Stöhnend wand ich mich bei seiner Berührung, und das Feuer, das er schürte, brannte all die Angst und das Zögern nieder.
Ich verschloss meine Gedanken – meinen Verstand – vor allem vor dem, was ich fühlte, und das reichte aus, um mich nach ihm zu sehnen.
Nikolai schlang seinen Arm um mich und packte meine Schulter von unten, während er seine Eichel gegen meinen Eingang drückte. Ich holte tief Luft und hielt mich an seinem Bizeps fest, der stark und tätowiert war, als würde ich ihm etwas bedeuten, als würde er sich für mich interessieren.
Ich wusste, dass dem nicht so war. Schließlich war ich nur ein Mittel zum Zweck, eine Angelegenheit, aber in diesem Augenblick, während ich noch bei ihm war, konnte ich so tun, als wäre das gar nicht wahr. Ich konnte mich in die Fantasie hineinsteigern, mit etwas so Mächtigem, so Ursprünglichem zusammen zu sein und ihn zu zähmen.
Ihn sanft zu machen.
Er griff mit seiner anderen Hand nach meinem Oberschenkel und drückte ihn nach oben, bevor er sich zu mir herunterbeugte und mich küsste. Langsam und leidenschaftlich, mit unseren Zungen, die miteinander tanzten. Ich erwiderte den Kuss und begegnete seinen Lippen mit ebenso viel Verlangen.
Ich wollte ihn genauso sehr, vielleicht sogar noch mehr, und meine feuchten Lippen waren der beste Beweis dafür. In purer Gier hob ich meine Hüften an, als er in mich eindrang.
Nikolai bewegte sich langsam, küsste mich immer noch, während ich mich für ihn ausdehnte, um ihm entgegenzukommen. Der brennende Schmerz ließ mich verkrampfen. Seine Finger gruben sich in meinen Oberschenkel und drückten sich in die Bisswunde, und sofort stahl die scharfe Lust den Schmerz.
Ich seufzte in seinen Kuss und er versank mit einem leisen Stöhnen ganz in mir. Als ich einen stechenden Schmerz in meinem Inneren fühlte, der mich unangenehm wund fühlen ließ, schrie ich auf. Ich war schon extrem ausgedehnt und vollkommen verwirrt.
Ich wusste, dass mein Körper Schmerzen hatte, aber sein Mund bedeckte meine Haut mit süßen Küssen, seine Finger fuhren über meinen Oberschenkel, über den Biss, seine andere Hand drückte mich an sich.
Die heiße Haut seines Körpers, die über mein zerknittertes Seidenkleid auf meinem Bauch und halb über meinen Brüsten streifte, ließ mich wimmern. Eine Träne lief über meine Wange, er küsste sie weg.
Nikolai begann sich zu bewegen und dehnte mich mit langsamen Stößen, während ich meinen Kiefer zusammenpresste, weil der brennende Schmerz mich noch immer erfüllte. Es fühlte sich gut an, aber es tat gleichzeitig auch weh. Ich war immer noch verwirrt.
Er küsste mich härter, verzweifelter, und ich ließ ihn das Tempo bestimmen. Mit jedem Stoß entspannte ich mich ein wenig, bis sich mein Körper schließlich daran gewöhnt hatte, ausgefüllt zu werden.
Und das war er auch. So verdammt ausgefüllt.
Ich war mir nicht sicher, wann es von einem lästigen Brennen zu einem leichtem Schmerz und dann zu purem Vergnügen wurde, bei dem sich mein ganzer Körper anspannte und darauf wartete, erlöst zu werden, aber ich begrüßte es.
Ich zog ihn fester an mich, stemmte ihm meine Hüften entgegen und keuchte, als er immer tiefer eindrang und die Lust immer größer wurde. Stöhnend krallte ich mich an ihm fest, als das Pochen in meinem Bauch explodierte.
Ich wollte ihn näher bei mir haben. Ich wollte noch mehr fühlen – ich brauchte es.
Als er weiter in mich eindrang, sein Kiefer zusammengepresst, seine Nasenlöcher aufgebläht, während er sich bewegte, bockte ich.
Und dann verwandelte er sich in die animalische Bestie, von der ich gewusst hatte, dass sie in ihm steckte, und stieß mit einer Verzweiflung gegen mich, die mich immer wieder aufschreien ließ. Der Schmerz, den er verursachte, spielte keine Rolle, das stechende Brennen auch nicht, aber die Erregung? Die war unerträglich.
Sie war unfassbar intensiv, ein Feuer, das mich nicht zu Atem kommen ließ.
Ich stöhnte, als er mir das Kleid vom Leib riss und es zur Seite warf, bevor er mich auf seine Hüfte hob und in mich stieß.
Nur mit größter Mühe konnte ich meinen Orgasmus hinauszögern.
Nikolai füllte mich immer und immer wieder aus und verwandelte jede wunde Stelle meines Körpers in ein unvergleichliches Hochgefühl, dem ich mich nicht entziehen konnte, bis es mir zu viel wurde.
Er drückte mich zurück auf das Bett und traf den richtigen Punkt in mir, was mich immer wieder aufschreien ließ, denn jeder Stoß war ein weiteres Streichholz für das Inferno, das in mir brannte. Ein Feuer, das mich verzehrte, genau wie ich es mir wünschte.
Ich grub meine Fingernägel in seinen Rücken, während er knurrend immer schneller zustieß und mein Innerstes mit Impulsen der Lust überflutete, bis ich nur noch ein schwitzendes, keuchendes Nervenbündel unter ihm war.
Nikolai suchte meinen Mund und küsste mich, er liebkoste meine Zunge mit seiner, bevor auch er sich fallen ließ. Sein Schwanz entlud sich pumpend in mir, was meine Muschi gierig in sich aufnahm und sich um ihn zusammenzog.
„Fuck!" Nikolai stieß unkontrolliert weiter in mich, während ich ihn festhielt und stöhnend nach Luft schnappte, bis er wieder zur Ruhe kam.
Schwer atmend stützte er sich über mir ab und ich starrte zu ihm auf. Ich hatte erwartet, dass es kalt und unangenehm sein würde, wenn ich mit geöffneten Beinen dalag, während er etwas von mir genommen hatte, aber es war ganz anders gekommen.
Das Feuer zwischen uns brannte noch immer, und ich wusste, dass ich nicht die Einzige war, die es spürte. Das Verlangen stand immer noch in seinen Augen, und ich erwartete nicht, dass es so schnell verschwinden würde, nicht nachdem ich all diese Gefühle gespürt hatte, als er in mir war.
Er glitt aus mir heraus, legte sich neben mich auf den Rücken und schloss die Augen. Ich sah auf seinen pulsierenden Schwanz hinunter, der blutverschmiert war, einige Tropfen auf dem Laken, einige auf meinen Oberschenkeln. Der Beweis für das, was ich ihm gegeben hatte.
„Danke", flüsterte ich, „Dass du die Regeln für mich gebrochen hast." Ich drehte mich zu ihm um, und er grinste.
„Das war es wert", erwiderte er und beugte sich vor, um die Regeln erneut zu brechen und mich zu küssen.