Galatea Logo
ListenSupport
Werwölfe & Gestaltwandler
Mafia
Milliardär-Liebesromane
Mobbing-Romanze
Langsame Romanze
Feinde zu Liebenden
Paranormale Romantik
Schicksalsgefährten
Sportgeschichten
Geschichten, die in einem College spielen
Zweite Chance - Geschichten
Alle Kategorien anzeigen
Bewertung 4.6 im App Store
NutzungsbedingungenDatenschutzImpressum
Galatea on FacebookGalatea on InstagramGalatea on TikTok
Cover image for Eclipse Buch 2: After Glow

Eclipse Buch 2: After Glow

Autor:in
Kelsie Tate
Gelesen
133K
Kapitel
29
Autor:in
Kelsie Tate
Gelesen
133K
Kapitel
29
💕Romantik🐺Werwölfe & Gestaltwandler💘Schicksalsgefährten👩‍❤️‍👨Wahrer Gefährte💪🏻Beschützer🧙‍♂️Übernatürlich & Fantasy💪Starke Frauen🩺Ärzte & Krankenschwestern🧛🏻Übernatürlich

Danielle hat Mauern um ihr Herz errichtet, überzeugt davon, dass Liebe eine Schwäche ist, nachdem sie ihren Gefährten verloren hat. Sie stürzt sich in ihre Rolle als Kriegerin und steht fest an der Seite ihres Vaters, doch die innere Leere bleibt. Dann taucht Michael auf, ein besonnener und geduldiger Rudelarzt, der mit seiner Tochter anreist und nicht nur die Wunden des Rudels versorgt, sondern auch etwas in ihr weckt. Ihre Verbindung ist unerwartet, unwiderstehlich und unaufhaltsam. Danielle wehrt sich und redet sich ein, es sei eine grausame Laune des Schicksals – doch die Funken sprühen, Mauern bröckeln, und sie beginnt zu begreifen, dass das Herz manchmal weiß, was der Verstand nicht wahrhaben will.

Kapitel 1

Der Wind wehte in langen, kalten Zügen über das Feld und brachte den Geruch von Kiefern, feuchter Erde und Wölfen mit sich. Das Gras wogte, als er vorüberzog.
Danielle stand an der Spitze ihres Bataillons. Ihre Pfoten waren fest auf den gefrorenen Boden gedrückt. Vierzig Wölfe standen in einer stillen Reihe hinter ihr. Ihr Fell war aufgestellt, und ihre Augen leuchteten schwach im trüben, grauen Licht des frühen Morgens.
Jeder Atemzug stieg wie Rauch in die Luft. Der Geruch von Anspannung lag schwer um sie herum. Es war eine Mischung aus Angst, Entschlossenheit und dem klaren Gefühl von bevorstehender Gewalt.
Auf der anderen Seite der weiten Lichtung versammelte sich eine weitere Reihe von Wölfen im Schatten der Bäume. Das feindliche Rudel. Das Rudel, das sie vernichten sollten.
Danielle hob leicht den Kopf. Ihre Ohren zuckten, als fernes Knurren über das Feld getragen wurde. Ihre Muskeln waren unter ihrem dicken, rotbraunen Fell stark angespannt. Sie war bereit zu springen, sobald der Befehl kam.
Das Rudel hinter ihr vertraute auf ihre Führung. Sie spürte, dass sich alle auf sie konzentrierten. Doch obwohl der Kampf nur noch wenige Momente entfernt war, schweiften ihre Gedanken ab.
Denn sie spürte ihn. Talon.
Das Gefährtenband pochte warm und lebendig in ihrer Brust. Es war eine stetige Präsenz im Sturm der Gefühle um sie herum. Ihre graublauen Augen suchten die benachbarten Trupps ab, bis sie ihn entdeckte. Selbst unter Dutzenden von Wölfen hätte sie ihn sofort erkannt.
Talons Wolf war größer als der Rest seines Trupps. Sein Fell war so tiefschwarz, dass es das blasse Morgenlicht zu verschlucken schien. Seine Haltung war so entspannt, dass es fast wirkte, als fände er die ganze Situation amüsant. Sein Schwanz zuckte träge hinter ihm, während er an der Spitze seines eigenen Trupps stand.
Als ob er ihren Blick spürte, drehte er den Kopf. Ihre Augen trafen sich über das Schlachtfeld hinweg. Das Band zwischen ihnen flammte auf. Seine Stimme glitt mühelos in ihre Gedanken.
Vorsicht, Commander. Du starrst.
Danielle schnaubte leise, und ihr Schwanz zuckte einmal. Ich beobachte das Schlachtfeld.
Richtig, antwortete Talon trocken. Versuch, professionell zu bleiben. Sonst muss ich eine Beschwerde wegen Belästigung einreichen, wenn wir zurück sind.
Trotzdem zuckten ihre Ohren belustigt. Konzentrier dich auf deinen Trupp, sagte sie zu ihm.
Ich bin konzentriert, sagte er träge. Mein Fokus liegt nur zufällig auf deinem Hintern.
Sie legte die Ohren in gespieltem Ärger an. Du bist unmöglich.
Talon streckte langsam seine Vorderbeine. Er tat so, als hätte er alle Zeit der Welt, anstatt kurz vor einem brutalen Rudelkampf zu stehen. Du liebst mich.
Das ist sehr fraglich.
Du hast mich als Gefährten gewählt. Das scheint ein eindeutiger Beweis zu sein.
Danielle schnaufte, und ihr Atem stieg als warme Wolke auf. Hinter ihr trat einer ihrer Krieger nervös von einer Pfote auf die andere. Seine Krallen kratzten über den gefrorenen Boden. Auf der anderen Seite des Feldes begannen die feindlichen Wölfe, sich aufzustellen. Ihr Knurren wurde leise vom Wind herübergetragen.
Talons Stimme in ihrem Kopf wurde etwas sanfter. Du siehst heute wild aus.
Sie ließ ihren Schwanz zucken. Ich sehe immer wild aus.
Stimmt, gab er zu. Aber heute siehst du besonders furchteinflößend aus.
Danielle erlaubte sich noch einen Blick zu ihm. Sein dunkler Wolf stand aufrecht an der Spitze seines Trupps. Die Schultern waren breit, der Kopf selbstbewusst erhoben. Selbst aus der Entfernung konnte sie das verspielte Funkeln in seinen hellen, bernsteinfarbenen Augen sehen.
Er sah furchtlos aus. Aber durch ihr Band konnte sie dieselbe Anspannung spüren, die sie selbst in sich trug. Die Erwartung. Die instinktive Bereitschaft, die vor einem Kampf aufkam.
Ein tiefes Heulen erfüllte plötzlich die Luft. Es hallte über die Lichtung. Danielles gesamtes Bataillon spannte sich an. Die Zeit war gekommen.
Auf der anderen Seite des Feldes geriet Talons Trupp in Bewegung. Ihre Pfoten gruben sich in die Erde, während sie sich auf den Angriff vorbereiteten. Danielles Brust zog sich zusammen, und sie suchte durch das Band nach ihm.
Talon.
Ja?
Mach keine Dummheiten.
Es gab eine Pause. Dann strömte Belustigung durch das Band. Definiere Dummheiten.
Talon…
Entspann dich, sagte er sanft. Ich überlebe immer.
Ihr Schwanz hielt still. Bleib am Leben, sagte sie leise.
Dieses Mal klang seine Antwort gar nicht neckisch. Wärme durchflutete das Band zwischen ihnen. Immer.
Danielles Ohren stellten sich auf, als sie sah, wie er einen kleinen Schritt vor seinen Trupp trat. Dann kehrte seine Stimme in ihren Kopf zurück. Sanft und sicher. Hey.
Was?
Ich liebe dich.
Die Worte setzten sich tief in ihrer Brust fest. Ihr Herz schlug einmal kräftig. Ich liebe dich auch, antwortete sie.
Ein weiteres Heulen zerriss die Stille. Das feindliche Rudel stürmte in einer Welle aus schnappenden Zähnen und fliegendem Fell nach vorn.
Danielle drückte sich flach auf den Boden. Ihre Muskeln spannten sich an.
„Jetzt!“ Der Befehl hallte durch die gedankliche Verbindung ihrer Rudelführer.
Ihr Bataillon stürmte los. Schnee und Erde flogen unter den stampfenden Pfoten auf, als Dutzende von Wölfen in den Angriff übergingen.
Auf der anderen Seite der Lichtung prallte Talons Trupp mit der ersten Feindeswelle zusammen. Danielle erhaschte einen letzten Blick auf seinen schwarzen Wolf, der sich direkt ins Getümmel stürzte – stark und furchtlos. Dann verschluckte ihn das Schlachtfeld.
Der Aufprall folgte Sekunden später. Ein feindlicher Wolf krachte mit einem bösartigen Knurren von der Seite in Danielle. Sie drehte sich in der Luft. Ihre Krallen kratzten über seine Schulter, als sie gemeinsam auf den gefrorenen Boden stürzten.
Die Welt versank im Chaos. Knurren. Schnappende Kiefer. Das schwere Aufschlagen zusammenprallender Körper.
Danielle bewegte sich wie ein Sturm durch die Schlacht. Sie wich einem Angreifer aus und stürzte sich auf den nächsten. Ihre Zähne blitzten auf, als sie ihn zurückdrängte. Doch selbst während sie kämpfte, suchte ihr Geist verzweifelt nach einer einzigen Präsenz.
Talon?
Das Band knisterte schwach durch den Lärm der Schlacht. Ein weiterer Feind griff an. Danielle drehte sich blitzschnell. Ihre Krallen rissen seine Flanke auf, bevor sie ihn wegschob.
Die Lichtung war nur noch ein Gewirr aus Wölfen, die in rasender Wut aneinander vorbeirasten. Ein Blutbad. Staub und Schnee erfüllten die Luft.
Danielle sprang über einen gefallenen Feind und suchte das Schlachtfeld ab. Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie Talons dunklen Wolf nahe der Mitte der Lichtung kämpfen. Doch dann brach eine weitere Welle von Kämpfern zwischen ihnen herein, und er verschwand erneut.
Sie atmete tief durch und beruhigte sich. Dies war nicht ihre erste Schlacht, und es würde auch nicht die letzte sein. Sie vertraute darauf, dass er seine Arbeit tun und zu ihr zurückkehren würde. Genauso vertraute er darauf, dass sie dasselbe tat. Das Gebrüll der Schlacht hielt an. Sie drängte weiter nach vorn und schlug jeden Feind nieder, der es wagte, sich ihr in den Weg zu stellen.
Der Kampf endete nicht in einem einzigen Moment, sondern in einer langsamen, furchtbaren Stille. Das Knurren verstummte. Der Zusammenprall der Körper hörte auf. Nach und nach zogen sich die überlebenden Wölfe aus Danielles Rudel von ihren letzten Feinden zurück. Sie hinterließen eine Lichtung, die mit den Spuren des Kampfes übersät war.
Danielle stand in der Mitte von all dem. Ihre Flanken bebten. Ihr rotbraunes Fell war verklebt mit Schmutz und voller Blut, das nicht ihr eigenes war. Das feindliche Rudel hatte sich zurückgezogen, da es zu viele Verluste erlitten hatte, um weiterzukämpfen.
Sie hatten gewonnen. Aber der Sieg fühlte sich leer an, wie immer. Leben zu nehmen, selbst das Leben derer, die es selbst verschuldet hatten, fühlte sich niemals gut an.
Etwas in ihr zog sich schmerzhaft zusammen. Ein kaltes Unbehagen machte sich in ihrer Brust breit. Sie hob den Kopf und suchte das Schlachtfeld ab.
Auf der Lichtung verwandelten sich die Wölfe wieder in ihre menschliche Form. Sie halfen den Verletzten und sahen nach den gefallenen Rudelmitgliedern. Auch sie verwandelte sich zurück. Stimmen murmelten in erschöpfter Erleichterung.
„Wir haben nur geringe Verluste erlitten, Commander“, sagte jemand aus ihrem Trupp hinter ihr.
Sie nickte geistesabwesend. Sie hörte die Worte kaum. Ihr Herz schlug viel zu schnell. Ihre Augen suchten das Feld ab.
Wo war er?
Sie suchte durch das Gefährtenband nach ihm. Stille. Ihr Magen zog sich zusammen.
Talon sollte längst hier sein. Er sollte einen dummen Witz darüber machen, wie heldenhaft er gewesen war. Oder dass sie ihm ein Abendessen schuldete, weil er mehr Feinde erlegt hatte. Er sollte an ihrer Seite sein. Lachend, grinsend und flirtend.
Danielle lief über das Schlachtfeld. Sie wich Kriegern und Körpern gleichermaßen aus. „Talon?“, rief sie heiser.
Keine Antwort. Ihr Puls stieg weiter an.
Sie suchte in der Nähe der Stelle, wo sein Trupp zuletzt gekämpft hatte. Einige Wölfe aus seinem Team waren dort. Manche waren verletzt, andere halfen sich gegenseitig auf die Beine. Aber Talon war nicht unter ihnen.
„Wo ist Commander Talon?“, fragte sie fordernd.
Einer der Krieger schüttelte den Kopf. Verwirrung stand ihm ins Gesicht geschrieben. „Ich… ich dachte, er wäre bei dir.“
Ein kalter Stich der Angst fuhr ihr direkt durch die Brust. Danielle drängte sich an ihnen vorbei und suchte weiter. Das Schlachtfeld wirkte plötzlich zu groß und zu still. Jede Sekunde ohne ihn ließ die Angst in ihr wachsen. Es war erdrückend.
Talon! rief sie noch einmal durch das Band. Ihr Geist griff verzweifelt nach der warmen, neckischen Präsenz, die immer da gewesen war.
Nichts antwortete. Ihr Atem wurde unregelmäßig.
Nein. Nein, nein, nein.
Er hatte es versprochen. Immer.
Sie fing an zu rennen. Ihre Stiefel stampften über den gefrorenen Boden. Dabei suchte sie jeden gefallenen Körper ab, und jede Gruppe von Kriegern, die den Verwundeten halfen.
„Talon!“, schrie sie.
Köpfe wandten sich ihr zu. Aber keiner davon gehörte ihm. Ihre Sicht verschwamm, während Panik in ihr aufstieg.
Dann durchbrach eine Stimme die Stille auf der Lichtung. „Commander!“
Danielle drehte sich ruckartig um.
Einer ihrer Krieger stand am hinteren Rand des Schlachtfeldes. Sein Gesicht war blass, seine Augen aufgerissen. Er hob eine zitternde Hand und zeigte auf den Boden neben sich.
Ihr Herz blieb stehen.
Einen Moment lang konnte sie sich nicht bewegen. Ein Instinkt in ihr wusste es bereits. Die pure Angst, gegen die sie den ganzen Morgen angekämpft hatte, brach wie eine erdrückende Welle über sie herein.
„Nein“, flüsterte sie.
Dann rannte sie. So schnell sie ihre Beine tragen konnten. Die Welt verschwamm um sie herum, während sie über die Lichtung sprintete. Ihr Atem brannte in ihren Lungen.
Der Krieger trat zur Seite, als sie ihn erreichte. Und Danielle sah ihn.
Talon lag auf dem Boden, halb im gefrorenen Gras. Blut tränkte die Erde unter ihm. So viel Blut. Seine Brust hob sich in flachen, ungleichen Atemzügen. Jeder war schwächer als der vorherige. Eine tiefe Wunde klaffte an seiner Seite. Der Schnitt war breit und dunkel. Er blutete unaufhörlich.
Danielle ließ sich neben ihm auf die Knie fallen. Sie war so schnell, dass der Aufprall durch ihre Knochen schoss.
„Talon!“
Seine Augen flatterten auf, als er ihre Stimme hörte. Für einen Moment war sein Blick leer. Dann fand er sie. Selbst jetzt – gebrochen, blass und sterbend – zeigte sich ein schwacher Hauch seines vertrauten, schiefen Lächelns.
„Hey“, krächzte er.
Dieser Anblick ließ etwas in ihr zerbrechen. Ihre Hände drückten verzweifelt auf die Wunde. Sie versuchte das Blut zu stoppen, das unaufhörlich durch ihre Finger strömte.
„Nein“, schluchzte sie. „Nein, nein, nein – du bleibst bei mir, Talon. Bleib hier bei mir.“
Talon holte flach Luft. Sein Gesicht verzog sich vor Schmerz. „Sieht… schlimmer aus, als es ist“, murmelte er schwach.
„Wag es nicht, jetzt Witze zu machen!“, weinte sie. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Ihre Hände zitterten, während sie versuchte, die Wunde zuzuhalten. „Ich habe dir gesagt, du sollst keine Dummheiten machen!“, schluchzte sie.
Sein Blick wurde sanft. „Wir wussten beide, dass ich nicht darauf hören würde“, flüsterte er. Ein weiterer zitternder Atemzug rasselte in seiner Brust. „Tut mir leid.“
Dieses Wort brach ihr das Herz.
„Entschuldige dich nicht.“ Sie schnappte nach Luft. „Halte einfach durch. Die Heiler sind auf dem Weg. Du wirst wieder ganz gesund –“
Aber noch während sie das sagte, spürte sie die Wahrheit durch ihr Band. Es verblasste. Wie eine Kerze, die langsam abbrennt.
Talons Blick ruhte fest auf ihrem Gesicht, als wollte er sich jedes Detail einprägen. „Danielle, ich will dich nicht verlassen“, sagte er leise.
Ihre Tränen fielen auf seine Brust. „Dann verlass mich nicht“, flehte sie.
Seine Hand zuckte schwach. Sie griff sofort danach und hielt sie fest zwischen ihren beiden Händen.
„Ich habe dir gesagt“, hauchte er, „dass ich immer überlebe.“
„Du hast es versprochen“, weinte sie.
Sein Lächeln zitterte. „Schätze… das habe ich gebrochen.“
Ein nasses, gebrochenes Geräusch entkam ihrer Kehle.
„Wir hatten nicht genug Zeit“, flüsterte er. „Es tut mir leid.“
Danielle schüttelte heftig den Kopf. „Nein, nein, wir haben noch Jahre. Talon, wir haben unser ganzes Leben –“
Seine Atmung wurde langsamer und anstrengender.
„Du darfst mich nicht verlassen, Talon“, schluchzte sie. „Wir müssen noch so viel tun.“
„Ich liebe dich“, murmelte er.
Ihre Sicht verschwamm nun völlig. „Ich liebe dich auch“, weinte sie. Ihr Herz drohte in eine Million Stücke zu zerspringen.
Seine Finger zogen sich schwach um ihre zusammen. Für einen letzten Moment. Dann flackerte die Wärme in dem Band zwischen ihnen – und erlosch.
Talons Hand wurde still.
„Talon?“, flüsterte sie.
Keine Antwort. Die Stille war unerträglich.
„Talon.“ Ihre Stimme brach.
Als die Wahrheit endlich über sie hereinbrach, zog Danielle seinen leblosen Körper in ihre Arme und drückte ihn an ihre Brust. Ein Schrei entkam ihrer Kehle. Er war rau und gebrochen und hallte über das Schlachtfeld, während sie mit ihm in den Armen hin und her wippte.
Tränen sickerten in seine blutverschmierte Haut. Sie klammerte sich verzweifelt an ihn, als könnte sie ihn zurückbringen, wenn sie ihn nur fest genug festhielt.
Aber er bewegte sich nicht.
Und Danielles Schluchzen hallte noch lange nach dem Ende der Schlacht über das stille Feld.

Galatea entdecken

Die verlorene Krone Buch 2: Die PrüfungLillith (Deutsch)Teufelsblut MC: GrimDes Milliardärs Lächeln 2: Sein VerlangenVergiss die Vergangenheit

Neuste Veröffentlichungen

Unsere Liebe ist wie Werfen im DunkelnDas HookupBrodelndes VerlangenAuf dünnem EisDie Wilden von Blackwood 3: Beau

Leselisten

Alle anzeigen

Tauch ein in die Romantik Buchsammlungen, von unserer Lesergemeinschaft zusammengestellt.

Favoriten 2‼️❤️🐺‼️✅

by Kuscheltime in

20 Bücher

Howling Heroes - Read Again!

by Kaffeinatedkiwi

24 Bücher

🔥🐺Wolf's Love Buchserien🐺🔥

by Deluluzwerg 79

206 Bücher

Privat

by dani

301 Bücher

Werwölfe und Gestaltwandler

by lyga

341 Bücher

max.35 Kapitel (Serienbuch mehr)

by Jeannette272

198 Bücher

Kurzgeschichte mit Happy End

by Jessyca

26 Bücher

Alphas und so 👍🏻👍🏻👍🏻

by CassyCandy

110 Bücher

To read again

by Missk

139 Bücher

Gemischte genre gelesen

by Esoriel

151 Bücher

Gelesene Bücher

by Manuela Frisullo

424 Bücher

Good Series

by Chatty Lady 66

117 Bücher

Wolf,Dragon,Shifter,Witch&Vamp

by JoannaS

96 Bücher

Unlocked:Waiting to be read

by Crawlinssertl

99 Bücher

2024

by aidenblue39

90 Bücher