Galatea Logo
ListenSupport
Werwölfe & Gestaltwandler
Mafia
Milliardär-Liebesromane
Mobbing-Romanze
Langsame Romanze
Feinde zu Liebenden
Paranormale Romantik
Schicksalsgefährten
Sportgeschichten
Geschichten, die in einem College spielen
Zweite Chance - Geschichten
Alle Kategorien anzeigen
Bewertung 4.6 im App Store
NutzungsbedingungenDatenschutzWiderrufsrechtImpressumVerträge hier kündigen
Galatea on FacebookGalatea on InstagramGalatea on TikTok
Cover image for Raben des Nebels Buch 2: Endlose Liebe

Raben des Nebels Buch 2: Endlose Liebe

Autor:in
Elfy G
Gelesen
124K
Kapitel
26
Autor:in
Elfy G
Gelesen
124K
Kapitel
26
😱Thriller🧛🏻Vampire💘Schicksalsgefährten🎭Drama🩶Morally Grey Men🐺Werwölfe & Gestaltwandler👩‍❤️‍👨Wahrer Gefährte💪🏻Beschützer🧙‍♂️Übernatürlich & Fantasy💪🏻Alpha-Männchen⚔️Action & Abenteuer🧑🏽‍🦳Altersunterschied🔒Erzwungene Nähe🐺Übernatürlich

Beths Leben nimmt eine düstere Wendung, als sie durch die Spielschulden ihres Ex-Mannes alles verliert. Während sie Nachtschichten als Reinigungskraft arbeitet, wird sie angegriffen, aber von einer mysteriösen Gestalt namens Cole gerettet, der ihr eine Bleibe anbietet. Was sie nicht ahnt: Cole ist ein Vampir mit einer komplizierten Vergangenheit. Während Beth sich in ihrem neuen Leben zurechtfindet, entdeckt sie verborgene Wahrheiten über sich selbst und ihre Verbindung zu Cole – der Beginn einer packenden Reise voller Gefahr, Leidenschaft und übernatürlicher Enthüllungen.

Kapitel 1: Leben

Buch 2:Endless Love

Beth

Gestern hatte ich Hunger. Heute friere ich, und morgen wartet wieder ein Tag voller Ungewissheit auf mich.
So geht es mir, seit ich mein Zuhause verloren habe. Alles wegen meines Ex-Mannes und seiner Spielsucht.
Eines Tages kam ich heim und fand zwei Fremde vor, die mit Paul stritten. Er schuldete ihrem Chef eine Stange Geld. Wir mussten ihnen all unseren Besitz geben, um seine Schulden zu begleichen.
Ein Problem war gelöst, doch ein neues tauchte auf. Die Bank pfändete unser Haus, weil wir alles verloren hatten.
Ich musste vorher nie arbeiten, da Paul für alles aufkam.
Nach der Trennung von Paul brauchte ich ewig, um einen Job zu finden. Mit dem Wenigen, das ich verdiente, bezahlte ich einen billigen Anwalt für meine Scheidung.
***
Ich habe die miesesten Arbeitszeiten. Ich schrubbe immer nachts im Grey Palace Hotel.
Ich rede nicht mit meinen Kollegen. Ich schäme mich zu sehr für meine Vergangenheit. Außerdem arbeiten zu dieser Zeit kaum Leute. Ich habe keine Familie. Jahrelang hatte ich nur Paul.
Also bin ich allein und lebe von der Hand in den Mund. Ich hoffe, eines Tages wieder Geborgenheit zu finden.
Bin ich verrückt, dass ich noch einen Funken Hoffnung habe?
„Himmel, Arsch und Zwirn, manche Leute sind wirklich Schweine!“, rufe ich, als ich das Zimmer sehe, das ich putzen muss.
Es wird eine Ewigkeit dauern, dieses Zimmer auf Vordermann zu bringen. Zum Glück ist es das letzte für heute Nacht.
Im Bad liegen Glasscherben. Das Bett ist umgekippt und die Wände...
Nein, sieh nicht auf die Wände. Was ist das? Ist das Kot? Wer macht so etwas?
Ich brauche eine Maske und Handschuhe. Lieber zwei Paar Handschuhe übereinander, um mich vor Keimen zu schützen.
Jetzt kümmere ich mich um diesen Scheiß. Und ich meine echte Scheiße, nicht nur eine blöde Situation.
Endlich bin ich fertig, aber mein Rücken schmerzt höllisch. Das wird morgen wehtun. Ich brauche dringend ein Bad.
Toll, es ist 2 Uhr morgens und meine Schicht endete um Mitternacht. Für den ganzen Mist, den ich ertragen muss, werde ich nicht genug bezahlt.
Aber ich habe keine Wahl. Es ist besser als gar kein Job.
Einen Tag nach dem anderen. Einen Tag nach dem anderen. Das wiederhole ich in Gedanken, während ich nach draußen gehe.
Ich muss zu Fuß nach Hause gehen. Für ein Taxi reicht das Geld nicht und der Bus ist schon weg.
Beim Gehen zähle ich in Gedanken mein bisschen Geld, um zu sehen, ob es bis zum nächsten Gehalt reicht. Manchmal vermisse ich mein altes Leben mit Paul. Damals war alles so einfach.
NEIN! Denk nicht daran. Wegen diesem miesen Kerl ist dein Leben jetzt so hart.
Verbanne diesen Mistkerl weit weg in deinem Kopf, schließ die Tür ab und wirf den Schlüssel weg. Er verdient es nicht, in deinen Gedanken zu sein.
Das Problem mit dem vielen Nachdenken ist, dass ich nicht auf meine Umgebung achte. Plötzlich höre ich Schritte hinter mir. Dummerweise drehe ich mich um.
„Hey Baby, was geht?“
Zwei Typen folgen mir. Ich gehe schneller.
„Ach komm schon, Süße. Sei nicht so!“, sagt der andere, während sie ihr Tempo erhöhen.
Vielleicht ist das Leben nicht so gemein. Vielleicht wollen sie mich nur erschrecken. Vielleicht bin ich zu naiv, das zu glauben.
Scheiße, eine Sackgasse!
Sie wussten von Anfang an, was sie taten. Sie haben mit meiner Angst gespielt und mich genau dorthin gebracht, wo sie mich haben wollten.
„Warum tut ihr das? Bitte lasst mich in Ruhe. Ich will keinen Ärger.“ Mein Körper zittert vor Angst.
„Komm schon, Baby. Sei lieb. Vielleicht gefällt es dir ja. Mein guter Freund und ich wollen nur ein bisschen Spaß.“ Einer der beiden verspottet mich.
Ich versuche wegzulaufen, aber einer ist viel schneller. Er packt mich grob an den Haaren und drückt mich gegen die Wand.
„Uh-uh, nicht so schnell, Süße. Wir hatten noch nicht unseren Spaß.“
„HILFE, JEMA...“ Ich beginne zu schreien. Sofort bereue ich es, als mich der, der mich festhält, ohrfeigt.
„Was hab ich dir gesagt, hm? Sag mir, wirst du jetzt brav sein?“
Tränen laufen mir übers Gesicht. Ich kann nicht glauben, dass mir das passiert. Noch ein Tiefschlag in meinem Leben.
„Genau so. Schön brav. Sei artig, dann tun wir dir nicht weh.“ Er sagt das, während er anfängt, meine Bluse aufzuknöpfen.
„Verdammt, deine Haut ist so weich.“ Er flüstert auf meiner Haut und mir wird schlecht. „Hey, Vick, komm mal her und fühl ihre Haut.“ Er dreht sich um und sucht seinen Kumpel.
„Vick? Vick? Wo bist du, Mann?“
Er entfernt sich von mir und sucht seinen Freund. Jetzt wäre der perfekte Moment zu fliehen, aber ich finde den Mut nicht. Mein Körper zittert immer noch.
„Na dann, mehr für mich.“ Er leckt sich widerlich die Lippen.
Er mustert meinen Körper und kommt wieder auf mich zu.
Ich weiß nicht, ob es meine Einbildung ist, weil ich Angst habe und erschöpft bin, aber wie aus dem Nichts taucht hinter ihm ein Schatten auf. Ich höre ein lautes, schnelles Knacken.
Dann fällt der Körper des Mannes, der mich angegriffen hat, regungslos zu Boden.
Das ist zu viel für mich. Ich sacke zusammen. Bevor ich das Bewusstsein verliere, spüre ich, wie mich zwei starke Arme hochheben.
Aus irgendeinem seltsamen Grund fühle ich mich sicher, bevor alles dunkel wird.
Als ich langsam aufwache, liege ich auf etwas Weichem. Es ist lange her, dass mein Körper etwas so Bequemes berührt hat.
Ich möchte für immer hier bleiben.
Meine Augen öffnen sich weit, als ich spüre, dass mich jemand beobachtet. Ich setze mich so schnell auf, dass mir kurz schwindelig wird.
„Ich sehe, du bist endlich wach.“
Als ich diese Stimme höre, durchströmt mich ein warmes Gefühl und ich fühle mich gleichzeitig geborgen.
Ich muss mir den Kopf härter gestoßen haben als gedacht, um so etwas zu denken. Dann erinnere ich mich an die Ereignisse von vorhin.
Er muss derjenige sein, der mich gerettet hat.
Ich schaue mich um und versuche, ihn zu sehen. Ich sehe niemanden, aber ich spüre seine Anwesenheit. Er muss sich im Dunkeln verstecken.
„Warum hast du mich hierher gebracht?“ Was für eine dumme Frage.
„Wohin hätte ich dich sonst bringen sollen? Ich weiß nicht, wo du wohnst. Jetzt, wo du wach bist, wäre es das Beste, wenn du gehst.“
Nein, ich will nicht gehen. Aus einem Grund, den ich nicht verstehe, möchte ich bleiben. Es ist so lange her, dass ich mich so sicher gefühlt habe.
Ich will nicht zurück in das, was auf mich wartet. Da gibt es nur Schmerz und Leid. Ich möchte mich weiterhin so geborgen fühlen wie jetzt.
„Wenn du mir die Wahl lässt, möchte ich bleiben. Ich kann für dich putzen. Du brauchst bestimmt ein Hausmädchen.“ Ich sage es verzweifelt. Ich will nicht zurück. Bitte zwing mich nicht dazu.
Ich höre nichts. Ist er weg? Nein, ich spüre immer noch seinen Blick auf mir.
Dann sehe ich, wie er aus dem Dunkel hervortritt.
Er ist zweifellos der attraktivste Mann, den ich je gesehen habe. Er hat dunkles Haar und einen Vollbart, der sein ganzes Kinn bedeckt, und braune Augen.
Tätowierungen ziehen sich seine Arme hoch bis zur Brust.
In seinen Augen sehe ich, dass er mit sich ringt.
„In Ordnung. Du wirst mein neues Hausmädchen sein. Du zahlst deine Miete, indem du für mich arbeitest. Im Gegenzug gebe ich dir, was du brauchst.“
Er wartet nicht auf meinen Dank. Er verlässt den Raum. Ich schaue mich um und denke, dass dies wohl mein Zimmer sein wird. Als er weg ist, wird mir klar, was ich getan habe.
Was ist nur in mich gefahren? Ich kenne ihn nicht einmal.
Ich fühlte mich zu ihm hingezogen. War das nur Einbildung?
Habe ich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen?
Nein, selbst wenn er nicht bei mir ist, fühle ich mich sicher, und das ist alles, was für mich zählt.

Galatea entdecken

König von KhumkaniLILAC Sisterhood 3: Under My Nose (Deutsch)Der Carrero-Vertrag 2: VertragsanpassungenDie Schattenmond-Serie Buch 5: Eine ewige FlammeAlphas Kümmerling Buch 2

Neuste Veröffentlichungen

Falling for the Mafia Brothers Buch 3Falling for the Mafia Brothers Buch 2Pierce Charming Academy 2: Den Halbgott-König küssen & andere FehlentscheidungenUntersuchtThe Blue Ice Serie 2: Verliebt in das blaue Eis

Leselisten

Alle anzeigen

Tauch ein in die Romantik Buchsammlungen, von unserer Lesergemeinschaft zusammengestellt.

90-120

von Enka Masino

13 Bücher

Serien Alpha und Luna 1

von Kopfkino

30 Bücher

Meine Liste1

von Anca

102 Bücher

🐉🧚🫅C. Swallow / Fantasy🫅🧚🐉

von Deluluzwerg 79

63 Bücher

serien, noch lesen

von Lesedrache13 x

158 Bücher

Werwolf Serien

von Cassiopeia 1

149 Bücher

Privat

von dani

350 Bücher

Serie

von Jeannette272

208 Bücher

Meine Favoriten 📚👍

von fliko

157 Bücher

Werwölfe und andere ...

von Schimmelreiter

258 Bücher

Serien Fantasy

von Kopfkino

134 Bücher

Simbea's Bücherliste

von Simbea

168 Bücher

Buchserien

von Cassiopeia 1

132 Bücher

Werwölfe und Gestaltwandler

von lyga

354 Bücher

Grumpy x Sunshine

von Lara_oel16

54 Bücher