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Gewollter Wolf Buch 2: Delta

Autor:in
Elise Ann
Gelesen
200K
Kapitel
42
Autor:in
Elise Ann
Gelesen
200K
Kapitel
42
😱Thriller🙅Widerwilliger Gefährte🎭Drama💔Abgelehnter Gefährte🐺Werwölfe & Gestaltwandler👩‍❤️‍👨Wahrer Gefährte🐺Lykaner💘Schicksalsgefährten💪🏻Beschützer🧙‍♂️Übernatürlich & Fantasy💪🏻Alpha-Männchen💪Starke Frauen⚔️Action & Abenteuer🕵️Krimi & Mystery🔒Erzwungene Nähe🐺Übernatürlich

Die Jagd nach einem skrupellosen Mörder zwingt Thea, vertrautes Terrain zu verlassen und sich in ein rivalisierendes Rudel zu begeben, in dem bei jedem Blick die Gefahr mitschwingt. Undercover und angespannt wandelt sie auf einem schmalen Grat zwischen Vertrauen und Überleben, besonders als ein gefährtenloser Alpha ihren Weg kreuzt – mit Charme, knisternder Spannung und viel zu vielen Geheimnissen. Jeder Schritt näher an die Wahrheit wirft neue Fragen auf, und der Einsatz steigt mit jeder spannungsgeladenen Begegnung. Loyalitäten verschwimmen, Instinkte prallen aufeinander und das Verlangen droht, alles zu verkomplizieren. In einem Rudel, das seine Geheimnisse eisern hütet, muss Thea entscheiden, wie viel von sich selbst sie riskieren kann, während sie nach Antworten sucht, die einfach nicht verborgen bleiben wollen. Was passiert, wenn die Ermittlung auf einmal persönlich wird?

Klopf an meine Tür

THEA

3:20 Uhr
Ein lautes Klopfen an meiner Tür weckte mich.
„Geh weg!“, rief ich mit rauer Stimme.
Aus dem Klopfen wurden Schläge gegen die Tür, und ich jammerte. Ich arbeitete ohnehin schon hart genug. Ich brauchte meinen Schlaf!
Das Hämmern ging noch heftiger weiter. Ich versteckte mein Gesicht im Kissen und stieß ein frustriertes Stöhnen aus, das mein Eindringling gehört haben musste.
„Geh weg!“, wiederholte ich und zog mir die Bettdecke über den Kopf.
„Fuck, Thea!“, grummelte eine vertraute Stimme vom Flur. „Wenn ich noch eine Tür kaputt mache, reißt mir Gray den Kopf ab, das weißt du!“ Ich hörte Dane, den Beta des Rudels, hinter der Tür rufen.
Ich lachte ihn aus, blieb aber im Bett liegen. Ich wollte meinen Freund einfach ignorieren und weiter schla—
Knacks!
„Huch“, flüsterte Dane mit einem gespielten schuldbewussten Blick, während meine Tür von selbst quietschend aufschwang.
Ich fuhr augenblicklich im Bett hoch und starrte den Mann an, der einen abgerissenen Türgriff in seiner rechten Hand hielt.
„Um der Göttin willen, Dane!“, schrie ich und warf ein Kissen nach meinem Freund. „Was ist denn so verdammt wichtig, dass du mich um diese Uhrzeit nerven musst?“
Warum musste ich bloß der nette Delta sein? Diejenige, zu der jeder kam, wenn er Hilfe oder einen Rat brauchte.
„Gray hat einen Anruf vom Black Craws-Rudel bekommen. Er hat mich gebeten, dich zu holen“, fügte mein Freund hinzu, was mich sofort alarmierte.
Das Black Craws-Rudel war das Rudel meiner Cousine. War mit Belle alles in Ordnung?
Ich setzte mich sofort kerzengerade im Bett auf und strich mir eine Haarsträhne hinter das Ohr. Plötzlich geriet ich in Panik.
Danes Haltung veränderte sich jedoch. Er wirkte auf einmal wie ein Raubtier, als er das mörderische Kissen aufhob. Seine Schultern schienen breiter zu werden, während sich seine Wolfsaura um ihn herum ausbreitete. Sein Blick flackerte und wechselte von seinem natürlichen Braun zu einem viel hungrigeren Ausdruck.
Langsam glitten seine Augen an meinem Oberkörper hinab, der nicht mehr von der Bettdecke verhüllt war. Verdammt!
Mein Gesicht lief sofort knallrot an. Ich kannte den Beta schon seit Jahren. Aber als er sich in diesem Moment über die Unterlippe leckte, hätte ich schwören können, dass sich ein heißes Ziehen in meiner Mitte bemerkbar machte. Sein feuriger Blick heizte dieses Gefühl nur noch weiter an.
Ein Schauder durchlief meinen Körper, als Echo auf das Knurren, das in der Brust meines Freundes grollte. Für einen kurzen Moment zog ich den Beta tatsächlich in Erwägung.
Dane.
Ernsthaft?
„Fuck.“ Zum Glück riss ich mich aus diesem verrückten Verlangen los und verdeckte meine nackten Brüste. „Hör auf, Dane!“ Ich schüttelte den Kopf, drehte ihm den Rücken zu und suchte nach etwas zum Anziehen.
Ich brauchte dringend mal wieder Sex, ja, aber nicht mit dieser männlichen Schlampe!
Als ich fertig war, drehte ich mich um. Dane sah mich immer noch an. Seine Hände waren zu Fäusten geballt und seine Augen trüb vor Begierde und … noch etwas anderem. War es Neid? Schmerz? Ihm und mir zuliebe ignorierte ich es.
„Tut mir leid“, fing der Beta an, trat einen Schritt zurück und ließ die Schultern hängen.
Ich ließ einen leisen Seufzer entweichen, blieb aber stumm.
Der arme Mann war fast zehn Jahre älter als ich und immer noch auf der Suche nach seiner Gefährtin. Ich spürte bereits diese Leere in mir. Ich konnte mir also gar nicht vorstellen, was er durchmachte, auch wenn er ständig wiederholte, dass es ihm gut ging. Ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass das Schicksal es irgendwann gut mit uns beiden meinte.
Wir gingen schnell, aber schweigend durch das leere Rudelhaus zu Grays Büro. Die Flure kamen mir länger vor als sonst. Ich wusste nicht, ob es an der Art lag, wie der Mond durch die Fenster schien, oder an der bösen Vorahnung, was beim Black Craws-Rudel passiert sein könnte. Unser Weg schien einfach kein Ende zu nehmen.
Ich war fast den ganzen Abend auf den Beinen gewesen, um mich mal wieder um die Beschwerden der Rudelmitglieder zu kümmern. Mrs. Santiago und ihr ständiges Gemecker über das neue Blumenbeet vor dem Rudelhaus hatten mich letzte Nacht meine restliche Energie gekostet.
Wir waren immer stolz darauf gewesen, ein verständnisvolles Rudel zu sein. Wir hatten immer ein offenes Ohr für die Wünsche unserer Mitglieder – bis zu einer bestimmten Grenze. Und diese Grenze erreichten wir gerade. Genauso wie meine Willenskraft allmählich am Ende war …
Als wir ankamen, begrüßte uns der Alpha nur mit einem finsteren Blick. Ich schätzte, dass mein Gesichtsausdruck in etwa zu seinem passte. Meine Sorge fraß mich innerlich auf.
„Was ist los?“, platzte ich heraus und eilte auf Grays Schreibtisch zu. „Ist mit Belle alles in Ordnung?“
Nach dem Tod meiner Eltern vor ein paar Jahren war meine Cousine die einzige Familie, die mir in diesem Teil der Welt geblieben war. Auch wenn wir nicht am selben Ort lebten und uns viel zu selten sahen, würde der Verlust von Belle mein Leben definitiv noch einsamer machen.
„Belle geht es gut“, brummte Gray, der immer noch halb schlief. Ich stieß einen erleichterten Seufzer aus. Der Göttin sei Dank! Der Alpha behielt jedoch seinen finsteren Blick bei, als er sich an Dane wandte. „Alpha Alec hat angerufen. Sie haben eine Leiche auf ihrem Gebiet gefunden.“
Ich runzelte die Stirn und wartete auf mehr, aber Gray sagte nichts weiter. Deshalb wandte ich meine Aufmerksamkeit dem Beta zu, der jedoch ebenfalls nicht reagierte.
Die beiden Männer starrten sich an, als würden sie eine geheime Unterhaltung führen. Das nervte mich, denn schließlich war ich für dieses Treffen ebenfalls aus dem Schlaf gerissen worden!
Ich konnte mir nicht vorstellen, warum Alpha Alec uns anrufen sollte. Ich hatte den Kerl nie getroffen. Aber ich wusste, dass er nun schon seit fast sieben Jahren Alpha war, nachdem er das Amt von seinem Vater übernommen hatte. Es konnte doch unmöglich der erste Mord sein, mit dem er es zu tun hatte. Und das Lost Wolves-Rudel war eines von denen, die am weitesten von ihnen entfernt waren. Es gab keinen Grund, uns um Hilfe zu bitten. Bei einer dringenden Angelegenheit sollte er sich stattdessen an den Kron-Alpha wenden.
Quälende Sekunden verstrichen, bevor Gray schließlich blinzelte.
„Die Leiche wurde komplett blutleer aufgefunden“, sagte der Alpha schließlich mit eisiger Stimme.
Dane keuchte auf, während ich mich schwer auf den Stuhl neben mir fallen ließ. Das konnte nicht wahr sein.
„Es ist schon die zweite Leiche auf ihrem Gebiet“, fügte Gray hinzu. Ich schloss meine Augen und verbarg das Gesicht in meinen Händen.
Ich hörte, wie Dane im Raum auf und ab lief. Er raufte sich die Haare und dachte laut darüber nach, ob die Morde mit unseren in Verbindung stehen könnten. Es war ein absoluter Albtraum.
„Wie kann das sein?“, fragte ich die beiden besorgten Männer schließlich.
Jetzt verstand ich Grays finstere Miene. Es hatte rein gar nichts mit seinem neugeborenen Welpen und dem Schlafmangel zu tun. Leider standen die schlaflosen Nächte erst noch bevor.
„Wir müssen dorthin fahren“, stellte Dane fest, während Gray herzhaft gähnte.
Grays und Poppys Tochter Jade war erst wenige Wochen alt und schlief immer noch nicht richtig durch. Wenn ich sah, in welchem Zustand sich der Alpha und die Luna befanden, hatte ich nicht gerade das Bedürfnis, selbst Kinder zu bekommen. Bäh …
„Warum hast du nach mir verlangt?“, fragte ich mich laut.
Die Sicherheit des Rudels war die Aufgabe des Betas, nicht meine. Dane wäre derjenige, der sich darum kümmern müsste, und er kannte den Fall bereits in- und auswendig. Das Einzige, was man von mir verlangen würde, wäre, die Nachwirkungen zu bewältigen, falls die Situation unser Rudelgebiet beeinträchtigte. Was leider bedeutete, dass ich jetzt friedlich in meinem Bett schlafen könnte.
„Ich brauche dich, damit du zum Black Craws-Rudel gehst und heimlich für uns ermittelst“, sagte Gray zu mir und überrumpelte mich damit völlig.
„Entschuldigung, was?“, platzte ich verblüfft heraus.
„Das kann nicht dein Ernst sein!“, rief Dane zur gleichen Zeit. Er warf die Hände in die Luft und lief im Büro des Alphas auf und ab.
Gray verzog zischend das Gesicht und knurrte uns an. Er schimpfte mit uns wie mit kleinen Kindern, weil wir zu dieser frühen Stunde solchen Lärm machten. Ich verschränkte meine Arme vor der Brust und wartete auf eine Erklärung.
Ich wusste, wir waren uns alle einig, dass der Beta besser für diesen Job geeignet war als ich. Ich würde wahrscheinlich durchdrehen, wichtige Informationen übersehen und unser Rudel wie totale Anfänger aussehen lassen. Und wenn man mich um meine Meinung fragte, könnte Dane ein wenig frische Luft gebrauchen, um seine Hormone abzukühlen.
Ich starrte meinen Boss an und dachte für eine Sekunde ernsthaft darüber nach, was Gray gerade gesagt hatte.
Vielleicht war es gar keine so schlechte Idee, mal ein paar Tage Abstand vom Rudel zu bekommen. Der Alpha war mit seinen väterlichen Pflichten und den Aufgaben für das Rudel allmählich ziemlich angespannt.
Dane ging es in diesen Tagen definitiv nicht gut. Er verbrachte seine Zeit nur noch damit, nach einer schnellen Nummer oder einer Schlägerei zu suchen. Sogar Poppy, die Luna und meine engste Freundin, wurde wegen ihres Schlafmangels durch die Pflege ihres Neugeborenen immer öfter schnell aufbrausend. Ehrlich gesagt befanden sich alle Menschen, die mir etwas bedeuteten, in ihren ganz eigenen Lebensphasen. Während ich einfach nur auf der Stelle trat und einsam war.
Also war das vielleicht mein Moment. Eine gute Möglichkeit, meinem Alltag und dem ganzen Stress als Delta zu entfliehen. Ich könnte Zeit mit meiner Cousine verbringen und ihre Freunde sowie ihr Rudel kennenlernen.
Ich hatte gehört, dass die Wälder dort zu dieser Jahreszeit wunderschön sein sollten. Könnte ich diesen Auftrag vielleicht in Arbeit und Urlaub zugleich verwandeln?
„Warum ausgerechnet ich?“, fragte ich behutsam.
„Ja, warum sie? Ich bin doch dein Sicherheitschef!“, bemerkte Dane wütend, was ihm ein Stirnrunzeln seines Alphas einbrachte.
„Weil die Sache diskret ablaufen muss“, sagte Gray mit zusammengebissenen Zähnen. Sein dunkler Blick durchbohrte seinen Beta. „Alpha Alec kann nicht offiziell um Hilfe bitten, ohne es mit seinen Ältesten zu besprechen. Und wir wollen nicht, dass die Leute wissen, dass vielleicht ein flüchtiger Vampir Wölfe umbringt. Vor allem dann nicht, wenn wir es vorher nicht geschafft haben, ihn aufzuhalten! Den Kron-Alpha will ich auch noch nicht informieren. Deshalb muss diese Untersuchung unauffällig bleiben.“
Unser Boss stand auf und beendete damit die Diskussion.
„Alpha Alec braucht Hilfe. Wir sind derzeit die Einzigen, die diese Hilfe leisten können, also werden wir es tun. Aber heimlich. Thea, du wirst Belle auf unbestimmte Zeit besuchen. Wir müssen uns noch eine glaubhafte Erklärung ausdenken, falls dein Aufenthalt dort zu lange dauert. Aber genau das ist der Plan.“
Dane ließ sich schwer auf einen der Stühle vor dem Schreibtisch fallen und schmollte.
Der arme Beta war in den letzten Monaten verschiedenen Spuren nachgegangen, und nun wurde er von dem Fall abgezogen. Ich konnte seinen Widerwillen gut verstehen.
Aber das war mein Einsatz! Das Schuldgefühl, dass ich vor ein paar Monaten die Entführung von Poppy im Einkaufszentrum zugelassen hatte, quälte mich von Zeit zu Zeit immer noch.
Die Teilnahme an den Ermittlungen im Black Craws-Rudel wäre eine gute Möglichkeit, das alles wiedergutzumachen.
„Ich bin dabei!“, rief ich stolz, klatschte in die Hände und machte einen kleinen Freudensprung. Ich nahm mir vor, Dane später noch nach dem Anfänger-Ermittler-Set zu fragen. Aber abgesehen davon sollte ich bereit sein.
Gray schenkte mir ein müdes Lächeln.
„Glaubst du, dass meine Tür repariert ist, wenn ich zurückkomme?“, neckte ich daraufhin meinen schmollenden Freund.
Dane kniff sofort die Augen zusammen, und ich unterdrückte ein Grinsen.
„Moment mal … Du hast schon wieder eine Tür kaputt gemacht?“, brüllte Gray laut auf.
„Das passiert eben, wenn man hundert Jahre alte Möbel in einem Haus voller Wölfe behält“, stellte Dane todernst fest. Er trieb es sogar noch auf die Spitze, indem er mit den Schultern zuckte und dem Alpha mit völlig ausdrucksloser Miene in die Augen starrte.
„Es sind Türen!“, rief Gray und fuchtelte mit den Händen vor seinem Gesicht herum. Seine Verzweiflung war ihm deutlich anzusehen. Wenigstens schien dieses Gespräch seine Müdigkeit für eine Weile vertrieben zu haben.
„Umso mehr, da wir sie ja schließlich jeden Tag benutzen“, erwiderte Dane trocken, was die Wut des Alphas nur noch weiter anfachte. Ich trat unauffällig einen Schritt zurück und wartete auf die Reaktion.
„WIR benutzen sie jeden Tag. DU machst sie verdammt noch mal regelmäßig kaputt!“, knurrte Gray. Er drehte sich um, schlug mit beiden Handflächen auf seinen Schreibtisch und gähnte noch einmal herzhaft. „Das reicht jetzt.“ Der Alpha richtete sich plötzlich auf und machte auf dem Absatz kehrt. „Ich muss schlafen. Dieses Gespräch führt sowieso zu nichts mehr.“
Gray durchquerte den Raum mit wenigen großen Schritten und öffnete die Tür. Damit signalisierte er, dass das Treffen offiziell beendet war. Er blieb stehen und zeigte auf mich.
„Thea, pack deine Sachen. Du fährst gleich morgen früh los“, befahl er. Ich wimmerte leise.
An dem bisschen Sonnenlicht, das durch die Vorhänge fiel, konnte ich erkennen, dass der Morgen nur noch ein paar Stunden entfernt war. Ich konnte mich wohl erst einmal von meinem Schlaf verabschieden. Ich musste hoffen, dass die Reise etwas erholsamer werden würde. Denn völlig unausgeschlafen konnte ich beim Black Craws-Rudel auf keinen Fall auftauchen.
„Und du.“ Gray wandte sich an Dane. Sein Blick war mörderisch. „Wenn du noch ein einziges Möbelstück vor Jades fünftem Geburtstag kaputt machst, schicke ich dich für ein verdammtes Jahrzehnt ins Exil“, zischte der Alpha. Dann verließ er als Erster sein eigenes Büro und ließ uns einfach dort zurück. Er war schon auf dem Weg zu seinem Bett und seiner Gefährtin.
Dane schnaubte und zwinkerte mir zu. Als er jedoch an mir vorbeiging, hätte ich schwören können, ihn „Petze“ flüstern zu hören. Ich schluckte ein Lächeln herunter, rollte die Augen über meinen Freund und folgte ihm zurück zu unserem Wohntrakt.
Black Craws, ich komme!

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