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Das unmoralische Angebot Buch 3

Autor:in
S. S. Sahoo
Gelesen
1.1M
Kapitel
30
Autor:in
S. S. Sahoo
Gelesen
1.1M
Kapitel
30
🤑Milliardäre💰Milliardäre💍Arrangierte Ehe🎭Drama🏙️Zeitgenössisch💪🏻Beschützer💪🏻Alpha-Männchen💪Starke Frauen🧑🏽‍🦳Altersunterschied

Angelas und Xaviers turbulente Beziehung wird auf die Probe gestellt, während sie sich durch Familiengeheimnisse, öffentliche Skandale und persönlichen Verrat kämpfen. Von einem skandalösen Gemälde bei einer Auktion bis hin zu einer schockierenden Enthüllung über Xaviers Vergangenheit – ihre Liebe wird ständig herausgefordert. Während sie sich ihren tiefsten Ängsten und Sehnsüchten stellen, müssen Angela und Xavier entscheiden, ob ihre Liebe dem Sturm standhalten kann, oder ob ihre Geheimnisse sie auseinanderreißen werden. Werden sie einen Weg finden, ihr Vertrauen wieder aufzubauen und sich eine gemeinsame Zukunft zu sichern?

Das dicke Ende 🌶

ZWEI MONATE SPÄTER

Brad

Nichts machte einen Abschied leichter als eine Party. Und es war schon eine Weile her, dass ich so ein Fest im Yachtclub erleben durfte. Selbst das jährliche Sommerfest konnte nicht mithalten.
Angela hatte sich selbst übertroffen.
Und das alles mir zuliebe.
Trotz der Feierlichkeiten fühlte ich mich wehmütig.
Die Feier fand anlässlich meines offiziellen Eintritts in den Ruhestand statt. Vierzig Jahre lang hatte ich erst den größten Ölkonzern durch Höhen und Tiefen gelenkt und dann die weltbeste Hotelkette aufgezogen.
Und darauf lief alles hinaus: auf fünfhundert Freunde und Kollegen, die im Jachtklub Champagner schlürfen.
Man durfte das nicht falsch verstehen.
Ich fühlte nichts als Dankbarkeit gegenüber meinen Wegbegleitern und ihrem Bedürfnis, meine Errungenschaften zu feiern.
Es wurde ein mir zu Ehren Bradlini getaufter Drink mit Mango und Erdbeeren ausgeschenkt und die Band spielte sämtliche meiner Lieblingsstücke.
Ein Gedanke ließ mich hier sitzen und das Eis in meinem leeren Glas mit dem pinken Schirmchen hin- und herschwenken. Ein einziger Gedanke erfasste mein altes Herz.
War das wirklich alles?
„Was treibst du denn hier hinten in der Ecke, alter Mann?“, hörte ich auf einmal meinen Sohn. Er klopfte mir auf die Schulter.
Mein Sohn. Mein ganzer Stolz. Xavier.
Vor einer Weile hatte ich befürchtet, er hätte es nicht in sich, Knight Enterprises zu übernehmen. Aber im letzten Jahr hatte er mich mehrfach davon überzeugt. Daher hatte ich meinen Rücktritt erklärt.
Xavier hatte meine Führung nicht mehr nötig, auch nicht in Teilzeit. Er war ein Mann in den besten Jahren und erfüllt von dem Ehrgeiz, den ein Geschäftsmann brauchte, wenn er etwas aus sich machen wollte.
Er würde dem Namen Knight Ehre machen.
„Ich brauchte nur einen Moment, um das alles auf mich wirken zu lassen“, erwiderte ich und wendete mich dann seiner schönen Frau zu. „Du hast dich selbst übertroffen, meine Liebe.“
Sie errötete. Wie immer war sie das Abbild von Selbstlosigkeit und Anmut. „Es war mir eine Freude.“
„Warum kommst du nicht zu uns?“, forderte Xavier mich auf. Er schnappte sich einen Bradlini vom Tablett eines vorbeieilenden Kellners und reichte ihn mir.
„Gleich wird getanzt“, fügte Angela hinzu.
Ich nahm das Glas mit der fluffigen, orangefarbenen Flüssigkeit entgegen. „Geht ihr zwei schon vor. Ich komme nach.“
Sie sahen einander an. Dann griff Xavier nach der Hand seiner Frau und führte sie auf die Tanzfläche.
Noch einmal jung sein …
Das war das Dilemma. Ich fühlte mich genauso wie vor vierzig Jahren. Genauso aktiv. Genauso ehrgeizig. Jeden Morgen wachte ich auf, bereit, die Wall Street zu stürmen.
Erst der Blick in den Spiegel holte mich zurück in die Wirklichkeit. Wenn ich meine Falten und die dünner werdenden Haare sah, wusste ich, dass das nicht möglich war. Dass die Zeit gekommen war, das Ruder abzugeben.
War das wirklich alles?
Ich hatte ein gutes Leben gehabt. Ich hatte geliebt, wie es sonst nur in Märchen geschah. Ich hatte einen wundervollen Sohn großgezogen. Meine Karriere war erfolgreicher, als ich es je zu hoffen gewagt hätte.
Was bleibt mir davon?
Ich ließ das Geplapper und die Musik der Party in den Hintergrund sinken und schloss die Augen.
Amelia, dachte ich. Meine Geliebte. Was kann jetzt noch kommen? Was kommt, nachdem man alles erreicht hat?
Plötzlich drang ein hohes Kreischen durch den Jachtklub. Ich zuckte zusammen, meine Ohren klingelten. Ich öffnete die Augen.
Eine Frau stand in der Mitte auf der Bühne, ein sinnliches Geschöpf mit weiten Hüften und sonnengebräunter Haut.
„Ich bitte um Verzeihung“, sagte sie und hantierte am Mikrofon herum. „Jetzt fangen wir mit einem meiner Lieblingsstücke an.“
Sie zählte die Band ein und die lieblichsten Töne klangen bis in mein Herz.
Wie verzaubert erhob ich mich und meine fünfundsechzig jährigen Knochen trugen mich näher.
Näher zu der verführerischen Schönheit auf der Bühne.
Näher zu einer unbekannten Zukunft.
Was kann jetzt noch kommen?

Angela

„Siehst du, ich habe dir doch gesagt, es ist alles in Ordnung“, sagte Xavier und zog mich in seine Arme.
Ich war nicht überzeugt, ließ mich aber von ihm umarmen und mich sanft führen, als wir zu der Musik der Band tanzten.
Offiziell war der Tanz noch nicht eröffnet. Doch es war mir egal, dass Xavier und ich das einzige Paar auf der Tanzfläche waren. Solange er mich so ansah.
Stattdessen ließ ich mich von seinen starken Armen trösten, während ich mich um seinen Vater sorgte.
Brad hatte schon den ganzen Abend abwesend gewirkt.
Als er mich gebeten hatte, seine Ruhestandsfeier zu organisiere, hatte ich mich sehr über die Gelegenheit gefreut. Brad hatte so viel für mich und Xavier getan. Es war mir eine Freude, ihm meine Dankbarkeit auf diese Weise zu zeigen.
Nun aber fragte ich mich, ob ich etwas falsch gemacht hatte.
Ich spähte über Xaviers Schulter. Brad saß immer noch in der Ecke. Er hatte die Augen geschlossen.
„Ich glaube nicht, dass er mit uns tanzen wird“, flüsterte ich Xavier zu.
Er seufzte. „Bitte, Angela, versuche doch, dich ein bisschen zu amüsieren. Du hast eine wundervolle Party organisiert. Wenn es etwas gibt, was mein Vater nicht mag, dann zu viel Wirbel um ihn.“
Ich hielt ihn fester und konzentrierte mich auf die Schritte, mit welchen er mich führte.
Ich hatte ein Überraschung. Wenn dises Brad nicht von den Füßen hauen würde, dann wusste ich auch nicht nicht weiter.
Wie auf Kommando drang ein schrilles Geräusch durch den Jachtklub und ich erschrak. Xavier zog mich aber an sich und verhinderte so, dass ich hinfiel und mich lächerlich machte.
„Was macht die denn hier?“, schimpfte er und sah wütend zur Bühne.
Ich drehte mich um und lächelte, als Penny zum Micro griff.
„Das war das Mindeste, was ich tun konnte“, sagte ich zu Xavier.
„Wofür?“
„Für ihre Hilfe bei meiner Rettung.“
Xavier presste zornig die Lippen aufeinander, als Penny anfing zu singen.
Das hier gefiel ihm nicht. So viel war klar.
Vielleicht hatte ich einen Fehler gemacht.
Penny war allerdings eine echt gute Sängerin. Sie kannte alle Lieblingslieder auf Brads Liste.
Und ich hatte gar nicht vorgehabt, sie zu engagieren.
Ich war zufällig über sie gestolpert. Da war mir klar gewesen, dass ich mich bei ihr bedanken musste.
Xavier hatte mir erzählt, dass Penny ihm den Tipp mit der Lagerhalle gegeben hatte.
Ohne sie hätte Xavier mich nicht aus Jacques’ Händen befreien können. Er hätte es nie rechtzeitig zu mir geschafft.
Jacques war an diesem Tag gestorben, und trotz all seiner grässlichen Taten hatte es Menschen gegeben, die ihn liebten und die auf ihn zählten.
Menschen wie Penny.
Ihr den Auftrag zu geben, war das Mindeste, das ich tun konnte.
Sie schien außerdem eine gute Wahl gewesen zu sein. Denn aus dem Augenwinkel sah ich, wie Brad aufstand und langsam auf die Tanzfläche zuging.
Er starrte wie gebannt auf Penny, die gerade die letzten Zeilen von „Dream a little dream of me“ erklingen ließ.
„Schau mal“, flüsterte ich Xavier zu und deutete auf Brad.
„Das tue ich“, erwiderte er. Seine raue Stimme ließ mich meinen Blick wieder auf ihn richten und ich bemerkte, dass er mich angesehen hatte.
Jetzt spielten sie andere Musik. Ein sanfter, spanischer Rhythmus erfüllte den Saal. Xavier zog mich eng an seinen kräftigen Körper.
Ich schnappte nach Luft, als seine Hand über meinen Rücken zu meinem Hintern glitt. „Xavier!“
Mein Mann hatte absolut keine Hemmungen vor öffentlichen Zuneigungsbekundungen.
Es fiel mir schon schwer, ihn in der Intimität unseres Zuhauses zu küssen. Ihn in aller Öffentlichkeit so zu berühren, konnte ich mir nicht einmal vorstellen.
“Ja?“ Er schob ein Bein zwischen meine und begann, mich die nun vertrauten Schritte eines Boleros zu führen.
Meine Wangen wurden warm. „Das hier ist nicht der richtige Ort dafür.“
Wir waren uns in den letzten Wochen nähergekommen und ich fühlte mich verbundener denn je. Aber ich hatte nicht vor, ihm das zu zeigen, indem ich mich jedes Mal, wenn wir das Haus verließen, angrapschen ließ.
Diese Begierde, welche er so sehr wollte, war mir fremd und überforderte mich.
Xavier küsste meine nackte Schulter, dann meinen Hals. „Darf ich es etwa nicht genießen, mit meiner Frau zu tanzen?“
„Natürlich darfst du das. Es ist nur …“
Ich sprach nicht weiter. Zum einen, weil mich der Mut verließ und zum anderen, weil Xavier mich küsste.

Xavier

Zwei Monate.
Zwei verdammte Monate.
Das war ein Rekord. Und wenn kein Weltrekord, so zumindest mein eigener.
Ich konnte mich nicht erinnern, je zwei Tage ohne Sex durchgestanden zu haben, ganz zu schweigen von zwei Monaten.
Angela war aufgeregt. Sie wollte warten.
Intellektuell verstand ich das auch. Aber emotional wollte ich sie mir über die Schulter werfen, in meine Höhle verschleppen und sie einfach nehmen.
Ich hatte ununterbrochen das Bedürfnis, Angela zu berühren, meinen Körper an ihren zu pressen.
Ihre Hand auf meiner Schulter, ihr Bein an meinem, unsere Finger ineinander geschränkt … Die kleinsten Berührungen wurden zu einem äußerst erotischen Tanz.
Selbst heute Abend, in einem Raum voller Leute, auf der Feier meines Vaters, während meine ehemalige Sexgespielin vor uns sang, konnte ich nur daran denken, sie zu nehmen. Dort, mitten auf der Tanzfläche.
Ich wollte sie einfach nach Hause bringen, sie aus ihrem engen, weißen Kleid schälen und über sie herfallen.
Häufig kippte meine Lust aber. Im einen Moment war ich heiß und geil, im nächsten kühl und mürrisch.
Als wir abends vor unserem Apartmenthaus ankamen, schwankte ich gerade zwischen diesen beiden Polen.
„Gute Nacht, Marco“, sagte Angela, während ich ihr aus dem Wagen half.
Ich schob sie vor mir durch den Eingang, bevor Marco überhaupt Gelegenheit hatte zu antworten. „Lass uns reingehen.“
Als wir durch die Lobby gingen, sah sie zu mir auf. „Ist alles in Ordnung?“
„Super“, schnappte ich und ballte die Hand zur Faust.
Im Aufzug plapperte sie nervös weiter und errötete, als sie meine Anspannung bemerkte.
Wir hatten dieses Spiel in den letzten Wochen unzählige Male durchgespielt. Sie wusste genau, was los war. Was ich wollte. Was ich nicht haben konnte.
„Hast du genug gegessen? Ich könnte dir noch eine Kleinigkeit–“
Ich musste jemanden ficken oder auf jemanden einschlagen – was auch immer sich zuerst anbot.
Die Türen des Fahrstuhls öffneten sich mit einem Bing und ich eilte ins Penthouse.
„Xavier?“
Richtig, Angela hatte mich etwas gefragt.
Ich hielt inne und machte auf dem Absatz kehrt. „Ich bin nicht hungrig.“
Angela kam auf mich zu, ihre Stirn in Sorgenfalten. „Das habe ich nicht gefragt.“
Sie war jetzt nur noch Zentimeter von mir entfernt, so nah, dass sich unsere Oberkörper berührten. Sie legte mir eine Hand um den Nacken.
Beinahe hätte ich bei der Berührung aufgestöhnt.
Ich leckte mir die Lippen und versuchte, den aufsteigenden Schmerz in meinem Unterleib zu ignorieren. „Was willst du, Angela?“
Sie lächelte. „Ich will mich bedanken. Ich hatte heute einen sehr schönen Abend mit dir.“
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich.
Ihr zärtlicher Kuss wirkte wie Zunder auf mich. Auf einmal stand mein ganzer Körper in Flammen.
Ohne zu zögern hob ich Angela mit dem einen Arm hoch und räumte mit dem anderen die Kücheninsel frei.
Kerzen und Salz und Pfeffer flogen auf den Dielenboden. Ich setzte sie auf die Anrichte.
„Xavier“, stöhnte sie.
Ich öffnete den Reißverschluss ihres Kleids und fuhr mit der Hand über ihren nackten Rücken.
Angela legte ihre Beine um meine Mitte und zog mich noch näher an sich.
Sie fuhr mir mit den Fingern durchs Haar. Ich riss mir das Jackett vom Leib und knöpfte mein Hemd auf.
Wieder griff ich hinter sie und versuchte, ihren BH zu öffnen.
Für einen Augenblick dachte ich, diesmal würde sie es mir erlauben.
Mir endlich Zugang zu ihren Brüsten geben.
Mir erlauben, sie zu nehmen.
Dann spürte ich den vertrauten Druck ihrer kleinen Hände auf meiner Brust. „Stopp, Xavier.“
Knurrend stieß ich mich von der Anrichte ab und stürmte aus der Küche in den Flur.
„Wo gehst du hin?“, rief sie mir nach.
Ich konnte die Wut und Erregung nicht verbergen. „Unter die verfluchte Dusche.“

Angela

Ich saß halbnackt und mit rasendem Herz auf der Küchenzeile.
Ich konnte Xaviers Hände immer noch auf mir spüren. Fragend. Bittend.
Lange konnte ich ihn nicht mehr hinhalten.
Wir gingen nun seit zwei Monaten miteinander aus, waren seit fast einem Jahr verheiratet, aber wir hatten die Ehe noch nicht vollzogen.
Xavier war sehr geduldig gewesen. Hatte mich nicht unter Druck gesetzt oder gar versucht, es zu erzwingen. Vermutlich hatte er keine Ahnung, wie sehr ich das zu schätzen wusste.
Es war bloß offensichtlich, dass es an ihm zehrte. Er brauchte ein Ventil.
Ein paar Mal waren wir kurz davor. Aber jedes Mal hatte ich ihn irgendwann gestoppt.
Das ist albern, dachte ich mir jetzt und hüpfte von der Anrichte. Du musst keine Angst haben.
Das war mein neues Mantra. Du musst keine Angst haben.
Egal, wie oft ich mir das jedoch aufsagte, wir waren der Sache trotzdem noch nicht nähergekommen.
Immer, wenn Xavier und ich uns annäherten, überkam mich eine Welle der Panik und ich stieß ihn von mir.
So, wie gerade eben.
Als ich den Salzstreuer, der jetzt eine kleine Macke hatte, aufhob, hörte ich, wie die Dusche anging. Ich fasste einen Entschluss.
Ich liebte Xavier. Es war an der Zeit, ihm zu zeigen, wie sehr. Heute Nacht war es soweit. Du musst keine Angst haben.
Ich schälte mich aus meinem Kleid und ließ es auf den Boden fallen. Dann ging ich einen Schritt auf Xaviers Schlafzimmer zu.
Dann noch einen.
Du musst keine Angst haben.
Er hatte die Badezimmertür wie immer offen gelassen. Eine Einladung wie er es nannte.
Du musst keine Angst haben.
Ich öffnete meinen BH, stieg aus meinem Slip und trat durch die offene Badezimmertür.
Ich konnte mich nicht länger von meiner Angst beherrschen lassen. Ich wollte ihn nicht länger zurückweisen. Weder in der Öffentlichkeit noch zu Hause.
Xavier stand unter der Dusche. Seine Augen waren geschlossen und er hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Heißes Wasser prasselte auf seine Schultern. Er hatte eine Hand gegen die Fliesen gestützt und die andere an seinem–
Obwohl ich mir die Hand vor den Mund hielt, schnappte ich hörbar nach Luft. Es war zu spät. Er hatte mich gehört.
Xavier wirbelte herum. Als er mich sah, riss er die Augen auf, seine Hand hielt an und er versuchte, sich irgendwie zu bedecken.
„Fuck“, fluchte er. Und als ich verstand, was ich da gerade beobachtete hatte, traf mich die Erkenntnis wie eine Orkanböe.

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