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Black Hollow 1: Verzauberte Luna

Autor:in
Lee Ellis
Gelesen
18,2K
Kapitel
25
Autor:in
Lee Ellis
Gelesen
18,2K
Kapitel
25
🐺Übernatürlich🐺Werwölfe & Gestaltwandler💘Schicksalsgefährten👩‍❤️‍👨Wahrer Gefährte💪🏻Beschützer🧙‍♂️Übernatürlich & Fantasy💪🏻Alpha-Männchen🧙‍♀️Hexen & Zauberer

„Geh mir aus dem Weg“, knurrt der Griesgram … während er viel zu nah bei ihr steht. Kat ist nach Black Hollow gekommen, um neu anzufangen, nicht für einen großen, wilden Mann, der sich verhält, als wäre sie ein Problem, von dem er den Blick nicht abwenden kann. Bevor die ganze Verrücktheit losgeht, ist sie einfach nur eine kompetente Tierarzthelferin mit einem Motel-Kater und einem neuen Job bei Thorn Veterinary. Dann taucht Kael mit einem verletzten Deutschen Schäferhund und dieser „Fass meinen Hund falsch an und ich beiße“-Attitüde auf, und Kat muss vor ihm niederknien, um die Pfote zu verbinden. Man sollte meinen, er würde sich bedanken. Stattdessen spricht er ihren vollen Namen aus, als würde er ihm schmecken. Was … unverschämt ist. Später folgt sie ihrer winzigen schwarzen Katze in den Wald und findet Kael oberkörperfrei in einem Outdoor-Gym – Schweiß, Muskeln und Fehlentscheidungen pur. Er versucht immer noch, sie herumzukommandieren (sie sollte ihn hassen – sie hasst ihn auch). Aber er schnappt sich eine Taschenlampe und führt sie trotzdem auf das „Rudel-Land“, um ihr bei der Suche zu helfen, und ja, du kommst mit ihr. Gemeinsam überschreiten sie die Waldgrenze. Wird er sie gegen die Wand drücken oder sie zuerst beschützen?

Kapitel 1

KAT

Wenn mir vor sechs Monaten jemand gesagt hätte, dass ich tief im Hintern eines Bernhardiners stecken würde, in einer Stadt, die nicht einmal auf Google Maps steht, hätte ich gelacht, geweint und mir wahrscheinlich noch ein Glas Wein eingeschenkt. Aber genau dort war ich an meinem ersten Tag in Black Hollow gelandet: Ich trug ein Kasack-Oberteil mit einem verdächtigen Fleck, hielt den Atem an und stellte meine Lebensentscheidungen ernsthaft infrage.
Auf dem Ortsschild stand: Willkommen in Black Hollow. Einwohnerzahl: Kümmern Sie sich um Ihren eigenen Kram.
Süß. Wirklich freundlich.
Ich war vor ein paar Wochen hier angekommen. Ich war erst siebenunddreißig Minuten in der Stadt, bevor mir von einem Tierarzt, der mehr Geheimnisse als ein True-Crime-Podcast und die emotionale Bandbreite eines ausgestopften Eichhörnchens hatte, ein Job angeboten wurde. Dr. Elias Thorn. Kalt. Ruhig. Und gerade grüblerisch genug, um den Sensenmann abzuwehren.
Aber wie sich herausstellte, war das Seltsamste nicht der unheimliche Wald, die Stadtbewohner, die an mir zu schnüffeln schienen, bevor sie Hallo sagten, oder gar die Tatsache, dass die örtliche Bar nur Fleisch servierte – kein Gemüse, keine Salate, einfach nur… Fleisch.
Das Seltsamste war er.
Groß, tätowiert und wütend auf die Welt – Kael war die Art von Mann, bei der man seinen eigenen Namen vergaß. Als ich ihn das erste Mal traf, starrte er mich böse an, als hätte ich gerade auf seinen Teppich gepinkelt. Das zweite Mal? Da sagte er mir, ich solle mich von seinem Rudel fernhalten.
Ich wusste nicht einmal, was das bedeutete. Und doch waren wir hier.
Und anscheinend?
War ich die Gefährtin des Alphas.
Der dachte, ich sei zu stur zum Leben, und von dem ich dachte, er sei zu mürrisch, um zu funktionieren.
Aber seien wir mal ehrlich – wenn jemand diese Stadt voller Geheimnisse, territorialer Wölfe und Männer, die knurrten, wenn sie frustriert waren, überleben konnte…
Dann war ich das.
Denn Sarkasmus war meine Love Language.
Und niemand, nicht einmal ein fast zwei Meter großes Fellknäuel mit einer tödlich markanten Kieferpartie, würde mich herumkommandieren.
EINIGE WOCHEN ZUVOR
Es gab genau drei Dinge, die für mich sprachen, als ich nach Black Hollow fuhr:
1. Ein halbwegs funktionierendes Auto mit einem mysteriösen Klappern, das entweder der Auspuff oder ein kleiner Geist sein konnte.
2. Ein brandneues Zertifikat als Tierarzthelferin und genau null Jobangebote in der Großstadt.
3. Eine Macher-Einstellung, die stark koffeinhaltig und völlig vorgetäuscht war.
Die Klinik stand am Rand der Stadt, als würde sie darauf hoffen, in den Wald flüchten zu können. Thorn Veterinary war mit verblasster weißer Farbe auf das Schild gekritzelt, und das Gebäude selbst sah aus, als stünde es kurz vor dem Einsturz durch den nächsten Sturm. Charmant.
Eine kleine Glocke klingelte über mir, als ich die Tür aufdrückte, und sofort schlug mir der Geruch von Desinfektionsmittel, nassem Hund und noch etwas anderem entgegen. Moschusartiger. Erdiger. Fast… wild?
„Hallo?“, rief ich und trat in den vorderen Raum.
Ein Golden Retriever mit einem Trichter um den Kopf blinzelte mich hinter der Rezeption an, als würde er das Telefon bedienen. Keine Menschen in Sicht.
„Sie müssen die neue Tierarzthelferin sein“, kam eine Stimme hinter mir.
Ich drehte mich um und warf dabei fast ein Regal mit Kauspielzeug um. Der Mann, der dort stand, war groß – wirklich groß – mit dunklem Haar, das einen Hauch von Silber aufwies, hochgekrempelten Ärmeln und der Art von Stille, bei der man das Gefühl hatte, er könnte den eigenen Herzschlag hören. Seine Augen hatten einen seltsamen Grauton. Nicht stürmisch. Nicht traurig. Einfach… kalt. Wachsam.
„Ich bin… es nicht. Nicht offiziell“, sagte ich und hob mein Kinn. „Aber in meinem Lebenslauf steht, dass ich sowohl von Katzen als auch von Hunden angekotzt wurde. Also würde ich sagen, ich bin qualifiziert.“
Er lächelte nicht. Gott, dieser Typ machte wirklich Spaß.
„Dr. Thorn“, sagte er und streckte eine Hand aus, als würde er mir eine Geschäftstransaktion und keinen Job anbieten. „Sie sind eingestellt. Sie fangen sofort an.“
„Jetzt?“
„Sie tragen Arbeitskleidung.“
„Weil ich sieben Stunden lang gefahren bin und diese Hosen einen Gummizug haben“, sagte ich trocken. „Nicht weil ich erwartet hätte, von einem Mann eingestellt zu werden, der aussieht, als würde er zum Spaß Geheimnisse im Wald vergraben.“
Seine Lippe zuckte. Kein Lächeln. Aber vielleicht der Hauch von einem.
Ich folgte ihm nach hinten, wo eine wütende Bulldogge mit einem Trichter so groß wie eine Satellitenschüssel gewaltsam versuchte, auf ihrem eigenen Fuß zu kauen. Dr. Thorn gab mir Handschuhe und gestikulierte, als würde er erwarten, dass ich einfach direkt einsteige.
„Kurze Frage“, sagte ich und ließ die Handschuhe schnalzen. „Werde ich reingelegt? Ist das ein Horrorfilm-Szenario? Denn das hier hat definitiv ‚Verschwinden und niemand ermittelt‘-Energie.“
Er zog eine Augenbraue hoch. „Reden Sie immer so viel?“
„Nur wenn ich mich unwohl fühle. Oder hungrig bin. Oder wenn ich spüre, dass jemand offensichtlich ein unterdrücktes emotionales Desaster mit unverarbeitetem Trauma und einem Gotteskomplex ist.“
Er starrte mich eine Sekunde zu lang an. Dann reichte er mir eine Spritze.
„Herzlichen Glückwunsch“, sagte er. „Sie sind die einzige Person in Black Hollow, die so mit mir redet. Das Rudel wird Sie lieben.“
Ich hielt inne. „Rudel?“
Er blinzelte. „Trubel. Der Trubel hier. Das habe ich gesagt.“
Sicher.
Und ich war die Königin von England.
Später am Nachmittag schlenderte ich in den Pausenraum (der eigentlich nur eine Ecke mit einem Mini-Kühlschrank und einer passiv-aggressiven Notiz über das Beschriften von Essen war) und fand einen Mann an dem winzigen Tisch sitzen, mit einer Tasse schwarzem Kaffee und genug Tattoos, um einen Biker erröten zu lassen.
Er sah auf, und ich schwöre, meine Eierstöcke begingen rituellen Selbstmord.
Er hatte dieses Bad-Boy-Ding perfektioniert – eine Kieferpartie, die Glas schneiden könnte, ein sündhaft enges schwarzes Hemd und ein Blick, der sagte: Fass mich an und du stirbst. Und als unsere Blicke sich trafen, flackerte etwas über sein Gesicht.
Überraschung? Verwirrung? Wut?
Cool.
Das ist immer eine tolle Mischung bei der ersten Begegnung.
„Du bist nicht von hier“, sagte er. Keine Frage. Eine leise, raue Feststellung.
„Und du musst das Begrüßungskomitee sein“, sagte ich und ließ mich auf den Stuhl ihm gegenüber fallen. „Lass mich raten – du bist hier, um mich vor den Gefahren des Kleinstadtlebens zu warnen. Oder bist du einfach von Natur aus so freundlich?“
Er lächelte nicht. Natürlich nicht. Seine ganze Persönlichkeit schien auf grüblerischem Schweigen und gewaltsamem Augenkontakt aufgebaut zu sein.
„Ich bin Kael“, sagte er schließlich, die Augen immer noch auf meine gerichtet. „Geh mir aus dem Weg.“
Ich blinzelte. „Oh! Ist das der Teil, in dem du enthüllst, dass du heimlich ein Serienmörder bist und dass diese Stadt all deine bösen kleinen Geheimnisse versteckt, und ich bin die ahnungslose Außenseiterin, die durch ihre bloße Existenz alles ruiniert?“
Sein Kiefer zuckte.
Ich lachte. „Gott, du bist anstrengend. Hast du mich gerade angeknurrt? Ist das so etwas wie eine Begrüßung hier in der Stadt?“
Er stand auf, wobei sein Stuhl nach hinten kratzte, und für eine glorreiche Sekunde dachte ich, ich sähe die leiseste Röte an seinem Hals aufsteigen.
„Du wirst feststellen, dass dieser Ort nicht so ruhig ist, wie er aussieht“, murmelte er und verließ den Raum, als hätte ihn der Wind beleidigt.
Ich lehnte mich im Stuhl zurück und nahm einen langsamen Schluck Kaffee.
Black Hollow, du seltsame kleine Stadt.
Ich glaube, es wird mir hier gefallen.
***
Als ich die Klinik verließ, hatte ich neben dem verdächtigen Bernhardinerfleck einen blutigen Pfotenabdruck auf meiner Schulter, drei ungefragte Warnungen, „nicht alleine in den Wald zu gehen“, und den schleichenden Verdacht, dass Dr. Thorn nicht wie ein normaler Mensch blinzelte. Ehrlich gesagt war ich dankbar dafür, meine Kleidung zu wechseln und loszugehen.
Die Sonne blutete bereits in Orange, als sie hinter den Hügeln versank, und die Straßen von Black Hollow begannen sich zu leeren, als hätten die Stadtbewohner eine kollektive Schlafenszeit, über die sie nicht sprechen wollten.
Ich fragte Siri nach Essensmöglichkeiten. Siri lachte und zeigte mir einen einzigen Pin: „The Rusty Fang – Bar, Grill und Live-Musik jeden Donnerstag.“
Perfekt.
Das Gebäude sah aus, als wäre es von jemandem aus einer Scheune umgebaut worden, der noch nie eine Scheune gesehen hatte – oder eine Baugenehmigung. Ich drückte die schwere Tür auf und lief sofort in eine Wand aus Schweigen.
Jeder Kopf drehte sich zu mir.
Gabeln erstarrten mitten im Bissen. Biere hingen auf halbem Weg zu den Mündern. Ein Typ starrte mich mitten beim Kauen so intensiv an, dass er vergaß, seinen Mund wieder zu schließen.
Ich erstarrte in der Türöffnung, mein Lächeln wackelte. „Hallo?“, versuchte ich es. „Ich komme in Frieden. Hauptsächlich bin ich einfach hungrig.“
Niemand antwortete.
Ganze fünf Sekunden lang war das einzige Geräusch im Raum das leise Knarren des Deckenventilators, der sich drehte, als hätte er zu viel gesehen und würde einfach versuchen, durchzuhalten.
Dann rief eine Stimme hinter der Bar. „Verdammt. Du musst das neue Tierarzt-Mädchen sein!“
Ich drehte mich um und sah eine große Rothaarige mit dickem Eyeliner und einem Grinsen, das mir das Gefühl gab, nicht gleich aufgespießt zu werden.
„Stacy“, sagte sie und ließ mit professionellem Flair eine Flasche Bier über den Tresen gleiten. „Und du hast denselben Gesichtsausdruck, den ich hatte, als ich hierher zog – zu gleichen Teilen Horror und Hunger. Komm. Setz dich. Bevor Hank da drüben einen kompletten Schlaganfall bekommt, weil er versucht, dich durch den ganzen Raum hindurch zu wittern.“
Ich blinzelte. „Versucht, mich zu was?“
„Riechen“, wiederholte sie locker. „Er schnüffelt immer. Keine Sorge, er ist meistens harmlos.“
Ich näherte mich langsam der Bar und kletterte auf den Hocker, als könnte er mich beißen.
„Ihr neuen Leute kommt immer herein und tut so, als wärt ihr in einer Folge von The Twilight Zone gelandet“, sagte Stacy mit einem Zwinkern und warf mir eine Speisekarte hin. „Entspann dich. Wir beißen nicht.“
„Außer man provoziert euch?“, sagte ich trocken.
Sie schnaubte. „Genau. Du wirst den Dreh schon rausbekommen.“
Ich überflog die Speisekarte. Sie bestand zu neunzig Prozent aus Fleisch, fünf Prozent Fleisch in einer anderen Form und einem verdächtig leeren vegetarischen Bereich, in dem nur stand: „Lass es.“
„Gibt es… einen Salat?“, fragte ich.
Sie beugte sich vor und flüsterte als Witz. „Sag dieses Wort hier nicht. Du wirst eine Panik auslösen.“
Ich mochte sie jetzt schon.
Ich bestellte das am wenigsten bedrohliche Gericht auf der Karte – etwas namens „Wolf-Burger“, von dem es hieß, er würde mit „echtem Fleisch, ohne Fragen zu stellen“ serviert werden – und versuchte, die Gruppe von Leuten nicht anzustarren, die offensichtlich immer noch versuchten, nicht mich anzustarren.
Ich war nicht paranoid. Ich schwöre. Aber ich war auch nicht blind.
Eine Frau in der Nähe der Jukebox schnüffelte tatsächlich an der Luft. Schnüffelte. Als wäre ich eine Yankee Candle.
„Also, was ist mit dieser Stadt los?“, fragte ich Stacy. „Ist es hier immer so… einladend?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Sie sind einfach nicht an Außenseiter gewöhnt. Wir bekommen nicht viele Besucher. Du bist so etwas wie eine Überraschung.“
„Ich fasse das mal als Kompliment auf.“
„Das solltest du“, sagte sie, während ihr Gesichtsausdruck etwas weicher wurde. „Die meisten Leute, die hier auftauchen, gehen entweder schnell wieder oder bekommen nicht an ihrem ersten Tag einen Job in der Klinik. Thorn stellt normalerweise keine Fremden ein.“
Ich runzelte die Stirn. „Warum hat er mich dann eingestellt?“
Stacy sah mich lange an. „Vielleicht dachte er nicht, dass du eine Fremde bist.“
Okay. Das war überhaupt nicht rätselhaft.
Nach dem Abendessen – und nachdem ich eine Trivia-Runde in der lokalen Bar überlebt hatte, bei der unter anderem die Frage gestellt wurde: „Welches Fleisch ist am sichersten roh zu essen?“ (Ich hatte sie nicht richtig beantwortet) – entschied ich mich, zu meinem Motel zurückzulaufen.
Es war nur ein paar Straßen entfernt, und ich brauchte die frische Luft.
Stacy drückte mir beim Hinausgehen mit einem Zwinkern eine braune Papiertüte in die Hand. Darin befanden sich eine billige Flasche Rotwein und ein Post-it mit der Aufschrift: Dafür, dass du Tag eins überlebt hast. Trink, als würde niemand zuschauen. Denn das tun sie.
Charmant.
Das Motel war alt, knarrend und definitiv die Art von Ort, an dem stundenweise abgerechnet wurde. Mein Zimmer roch nach Schimmel und Kindheitstrauma, und die Vorhänge taten absolut nichts, um das Mondlicht – oder die Geräusche von fernem Heulen – draußen zu halten.
Also entkorkte ich natürlich den Wein mit einem Schlüsselanhänger-Korkenzieher, nahm einen langen Schluck direkt aus der Flasche und wanderte nach draußen, um mich auf die zersplitterte Bank vor meinem Zimmer zu setzen.
„Prost auf eine Stadt, in der mich jeder anstarrt, als wäre ich der Hauptgang bei einem Mitternachtsbuffet“, murmelte ich.
Ich lehnte mich zurück und sah hinauf zum Mond, der bereits voll war und leuchtete, als wüsste er etwas, das ich nicht wusste.
Irgendwo in der Ferne heulte etwas.
Und das klang nicht nach einem Kojoten.
Nein. Dieser Ton war länger. Tiefer.
Nah.
Ich nahm noch einen Schluck.
„Wenn sich dieser Ort als Kult herausstellt, trete ich bei“, murmelte ich. „Ich habe nichts zu verlieren.“
Und damit zog ich meinen Hoodie enger um mich, umklammerte meinen Wein, als wäre er emotionaler Unterstützungs-Saft, und versuchte, nicht an Kaels Augen zu denken – oder an die Art, wie er mich angesehen hatte, als wäre ich entweder eine Gefahr...
Oder ein Versprechen.
So oder so hatte ich das Gefühl, dass die Dinge bald sehr seltsam werden würden.

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