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Die Millennium Wölfe Buch 4

Autor:in
Sapir Englard
Gelesen
16.7K
Kapitel
30
Autor:in
Sapir Englard
Gelesen
16.7K
Kapitel
30
🐺Übernatürlich🧛🏻Vampire💘Schicksalsgefährten🎭Drama🐺Werwölfe & Gestaltwandler👩‍❤️‍👨Wahrer Gefährte🧙‍♂️Übernatürlich & Fantasy💪🏻Alpha-Männchen

Siennas und Aidens Leben nehmen eine dramatische Wendung, als sie entdecken, dass Sienna schwanger ist. Während sie sich den Freuden und Herausforderungen der bevorstehenden Elternschaft stellen, geraten sie in ein Netz aus Gefahr rund um einen Vampyr namens Konstantin. Mit der Hilfe von Freunden und Familie müssen sie dieser uralten Bedrohung trotzen und dabei Geheimnisse über Siennas mysteriöse Herkunft aufdecken. Während die Spannungen steigen und Kämpfe ausbrechen, wird Siennas und Aidens Bindung auf die Probe gestellt – und führt zu Enthüllungen, die ihr Leben für immer verändern werden.

Aus zwei werden drei 🌶️🌶️

Sienna

Anders als beim letzten Mal, als ich meine Tage nicht bekam, wusste Aiden diesmal voll und ganz Bescheid.
Schließlich hatte er den Schwangerschaftstest selbst gesehen!
Zugegeben, sein Alphahirn war nicht in der Lage, die Zeichen richtig zu lesen, aber immerhin …
Der Gedanke zählt.
Aber nach dem Abendessen mit der Familie, dem positiven Schwangerschaftstest und der allgemeinen Aufregung, die in unserem Haus herrschte, bemerkte ich, dass irgendetwas nicht so recht stimmte.
Sicher, Selene hatte mir versichert, dass der Test sehr zuverlässig war – dass sie und Jeremy auch einen verwendet hatten, als sie Jocelyn nicht erreicht hatten – aber etwas in mir verunsicherte mich.
Ich brauchte Bestätigung.
Und ich brauchte sie von der einzigen Heilerin, der ich voll und ganz vertraute.
Also stolzierte ich in Aidens Büro. Er sah von den Unterlagen auf seinem Schreibtisch auf. „Was ist los?“
„Ich traue dem Schwangerschaftstest nicht.“
Er seufzte. „Sienna …“
„Wir müssen zu Jocelyn. Jetzt.“
Er öffnete den Mund, um mir zu widersprechen – offensichtlich hatte er sehr viel zu tun – aber ich rieb mir nur den Bauch und sah ihn scharf an. „Das Baby, das ich vielleicht in mir trage, und ich gehen jedenfalls. Mit dir oder ohne dich.“
Ein paar Minuten später setzten wir uns ins Auto und fuhren in Richtung des Erholungszentrums für Heiler los.
Jocelyn war nun seit einer Woche dort und sie war die Einzige – außer Aiden und Selene –, der ich mich mit meiner möglichen Schwangerschaft anvertrauen wollte.
Natürlich gab es andere Heiler in der Stadt, die mir die Schwangerschaft hätten bestätigen können, aber es gab nur eine Jocelyn.
Außerdem vermisste ich sie.
Seit wir Freundinnen geworden waren, hatten wir nie so lange nicht miteinander gesprochen, und ich konnte es kaum erwarten zu sehen, wie es ihr erging.
Aiden hatte ein paar Tage zuvor vom Erholungszentrum gehört. Ein Betreuer hatte ihn angerufen, um ihn über Jocelyns Fortschritte zu informieren. Er hatte gesagt, Jocelyn genese schneller als andere und dass sie sich gut im Zentrum eingelebt habe.
Diese Nachricht freute mich. Aber sie überraschte mich auch kein bisschen.
Natürlich heilte Jocelyn schneller als die anderen, sie war etwas Besonderes. Sie war als Freundin genauso begabt wie als Heilerin. Und manchmal wird Güte eben belohnt.
So sollte es auch sein.
Ein paar Stunden später erreichten wir das Erholungszentrum. Ein Mitarbeiter trat zu uns an den Wagen. „Kommen Sie zur Aufnahme?“
„Nein, wir sind hier, um jemanden zu besuchen“, erklärte ich ihm durch das Fenster.
Er wies uns den Weg zum Besucherparkplatz. Als wir das Auto abgestellt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Eingang. Wir gingen direkt an den Empfang und die Dame dahinter sah zu uns auf.
„Wie kann ich Ihnen helfen?“
„Wir suchen Jocelyn, die Heilerin des Westküstenrudels. Ich bin ihr Alpha“, stellte Aiden sich ihr vor.
„Herzlich willkommen, Alpha.“ Sie verneigte sich leicht vor ihm. „Folgen Sie mir hier entlang, bitte.“
Wir begleiteten sie durch das Foyer und zu den Aufzügen. Als sich die Türen öffneten, wählte sie den siebten Stock für uns.
„Wenn Sie im siebten Stock angekommen sind, gehen Sie nach links und dann geradeaus bis Zimmer 210. Dort werden Sie sie finden.“
„Großartig, vielen Dank“, sagte ich und lächelte sie an.
Die Türen schlossen sich und Aiden und ich waren wieder unter uns. Er griff nach meiner Hand und drückte sie, so gab er mir Zuversicht, ohne etwas zu sagen.
Als wir Jocelyns Zimmer erreichten, klopfte ich an ihre Tür.
Ein paar Sekunden später schwang sie auf und vor uns stand Jocelyn, von Kopf bis Fuß in weißes Leinen gekleidet. Bevor ich ihre engelsgleiche Erscheinung ganz aufgenommen hatte, warf ich ihr schon die Arme um den Hals.
„Jocelyn!“, quietschte ich vor Freude. „Ich freue mich so sehr, dich zu sehen.“
Sie umarmte mich und ich spürte die positive Energie, die von ihr ausging. „Ich mich auch, Sienna. Wow, es tut gut, ein bekanntes Gesicht zu sehen.“ Wir ließen einander los und sie umarmte Aiden. „Hi, Aiden.“
„Jocelyn, du siehst großartig aus“, begrüßte er sie nach einer innigen Umarmung. „Dieser Ort hier scheint dir gutzutun.“
„So ist es.“ Sie nickte. „Bitte kommt rein. Ich würde euch etwas zu essen anbieten, aber wir dürfen hier nicht selbst kochen.“
„Das macht nichts. Wir wollen dich auch gar nicht bei dem stören, was du –“
„Seid nicht albern. Ihr zwei stört mich nie. Setzt euch“, unterbrach sie mich und zeigte auf ein Sofa in der Ecke.
Aiden und ich setzten uns.
„So, raus mit der Sprache, was ist los? Ich kann spüren, dass euch beide etwas beschäftigt.“
Ich sah zu Aiden und er erwiderte meinen Blick. Er nickte mir leicht zu, dann wendete ich mich Jocelyn zu, wobei ich Aidens Hand nicht losließ.
„Ich hätte schon vor einer Weile meine Tage haben sollen. Es sind jetzt schon eineinhalb Wochen, Jocelyn. Ich habe einen Schwangerschaftstest gemacht, aber ich kann es nicht glauben, bis du … nun ja, bis ich es von dir höre.“
Jocelyn lächelte – aber dann seufzte sie. „Ich darf, solange ich hier bin, keine Heilrituale vollziehen.“
Bevor ich etwas dagegen tun konnte, breitete sich die Enttäuschung auf meinem Gesicht aus, und ich wusste, ohne ihn anzusehen, dass Aiden denselben Gesichtsausdruck haben musste.
Wir waren den ganzen Weg hierhergekommen und Jocelyn war nun einmal die Beste.
Die Liebevollste.
Wir wollten, dass Sie uns den ganzen Weg begleitet.
„Wir verstehen das", sagte ich beruhigend. „Wir wollen dir keinen Ärger machen oder deiner Genesung im Weg stehen.“ Ich stand auf und zog Aiden mit mir. „Ich bin mir sicher, wir finden in der Stadt einen Heiler, der uns helfen kann –“
„Nein. Halt, setzt euch wieder hin“, sagte Jocelyn mit fester und bestimmter Stimme. „Das Ritual ist einfach. Sienna, wenn du dich kurz aufs Bett legen könntest …“
Sobald ich mit hochgerolltem Shirt auf dem Bett lag, legte Jocelyn mir ihre Hände auf den Bauch. „Und?“, fragte ich nach einem Augenblick. Meine Ungeduld brodelte in mir.
Ich musste es wissen und zwar jetzt.
Sie sah mit feuchten Augen zu mir auf.
„Nun?“, forderte Aiden aus der anderen Ecke des Zimmers.

Aiden

Ein Monat war vergangen, seit Sienna und ich von Jocelyn erfahren hatten, dass wir wirklich, wahrhaftig und zweifellos ein Baby erwarteten. Und wow, es war der Monat meines Lebens gewesen.
Vier Wochen nichts außer zärtlichem Sex, zuversichtlichen Gesprächen über unsere gemeinsame Zukunft und eine Verbundenheit mit Sienna, die ich auf diese Weise nie für möglich gehalten hätte.
Und heute war der zweite Jahrestag unserer Vermählungszeremonie.
Sienna versuchte sich fertig zu machen – legte Make-up auf, zog sich ihr Top an – aber ich lenkte sie immer wieder ab.
Ich konnte nicht anders.
Sie war mit Sicherheit die schönste Frau, die ich je gesehen hatte.
Alles an ihr, von ihren langen, roten Locken zu ihrem vollen Busen, von der Rundung ihrer Hüften zu ihren langen Beinen, zog mich an und es gelang mir einfach nicht, sie nur anzusehen.
Ich musste sie spüren.
Sie machte sich gerade ihr Haar, als ich sie von hinten umarmte und sie in Richtung Bett manövrierte. Wir fielen auf die Matratze und ihr Kichern erfüllte den ganzen Raum.
„Aiden, ich schwöre dir, wenn du nicht aufhörst, dann schaffen wir es nie pünktlich zu unserer Reservierung!“
„Welche Reservierung?“, fragte Aiden unschuldig.
„Nur unser Jubiläumsessen, sonst nichts“, antwortete sie.
„Komm, wir lassen es sausen.“
„Aiden, nein. Zwei Jahre sind eine lange Zeit und das müssen wir feiern! Außerdem bin ich am Verhungern.“ Sie versuchte aufzustehen, aber ich hielt sie zurück, fest an mich gedrückt.
„Lass mich los“, forderte sie.
„Niemals.“
„Aiden, komm schon. Nein. Nein –“, schimpfte sie, als sie meine Erektion unter sich spürte.
Ich sah sie mit dem Ich-bin-verrückt-nach-dir-und-will-dich-jetzt-Blick an.
„Aiden Norwood, reiß dich zusammen.“
„Das ist in deiner Nähe unmöglich.“
Sie kniff die Augen zusammen und kam mit ihrem Gesicht näher an das meine, bis nur wenig mehr als ein Zentimeter zwischen unseren Lippen lag.
„Lass mich los und ich gebe dir einen Kuss“, sagte sie zärtlich und ihre Stimme erregte mich nur noch mehr.
Sofort ließ ich sie los, aber anstelle des langsamen, leidenschaftlichen Kusses, den ich erwartet hatte, gab Sienna mir nur ein kurzes Küsschen, sprang auf und schlüpfte in ein Paar Stilettos.
„Komm schon, Faulpelz. Ich will nicht zu spät kommen.“
Ich ächzte, stand dann aber auf und richtete mein Oberteil zurecht. „Du machst mich fertig“, sagte ich zu ihr.
„Geduld ist eine Tugend“, antwortete sie grinsend, schnappte sich ihre Tasche und verließ das Zimmer.

Sienna

„Ich freue mich so sehr auf unser Abendessen. Nur du und ich, ein ruhiger Tisch, eine Flasche – nun ja, kein Wein – aber irgendwas anderes –“ So sinnierte ich auf dem Weg zum Restaurant vor mich hin.
Aiden nickte zustimmend. „Mhm, ein ruhiges Abendessen. Sicher. Ich kann es kaum erwarten.“
„Aiden Norwood.“ Ich drehte mich zu ihm. „Versprich mir, dass du eine Reservierung nur für uns beide gemacht hast, wie ich es mir gewünscht habe.“
„Nur für uns“, bestätigte er hastig und hielt den Blick dabei auf die Straße gerichtet. „Wie du es dir gewünscht hast.“
„Irgendwie beruhigt mich das nicht.“
„Sienna, Baby, würde ich je gegen deinen expliziten Wunsch handeln oder dich unvorbereitet in irgendeine Situation werfen?“
Ich betrachtete ihn und diesmal bemerkte ich sein Grinsen. „Ich weiß es nicht, würdest du?“
Wir hielten vor dem Bediensteten des Parkhauses und Aiden stieg aus und übergab den Schlüssel.
Ich seufzte und betrachtete seine Ausweichmanöver als Warnung vor dem, was mich erwartete.
Die Hoffnung auf einen ruhigen Abend verpuffte, als ich von der Beifahrerseite ausstieg, zu ihm ging und nach Aidens Hand griff.
Er sah mir nicht in die Augen und das bedeutete nur eins:
Mein geliebter Gefährte hatte Angst davor, erwischt zu werden.
Ich lehnte mich vor, um ihn zu küssen. Ich sah ihm die Überraschung an den weit hochgezogenen Augenbrauen an.
Als ich mich wieder von seinen Lippen löste, flüsterte ich ihm ins Ohr: „Ich weiß, dass du etwas im Schilde führst, Alpha.“ Dann ging ich los und betrat vor ihm das Restaurant.
In dem Moment, in dem ich durch die Türen trat, rief mir ein Chor aus allen Ecken des Raumes „ÜBERRASCHUNG!“ entgegen.
Obwohl ich damit gerechnet hatte, dass wir keinen gemütlichen Abend zu zweit verbringen würden, hatte ich keine riesige Überraschungsparty erwartet.
Ich quietschte vor Vergnügen und sah um mich in die Gesichter meiner Lieben.
Meine Mutter und mein Vater kamen zuerst zu mir und umarmten mich, danach kamen Selene und Jeremy, der die kleine Vanessa auf dem Arm hielt.
Es folgten Michelle und Josh, dann Mia und Harry sowie Erica. Alle meine Freunde warteten geduldig, bis sie an der Reihe waren, mir alles Gute zum Jahrestag zu wünschen.
Ich sah zu Aiden, der nicht einmal versuchte, seinen Stolz über die gelungene Überraschung – oder sich selbst – zu verbergen.
„Ich habe dich erwischt“, sagte er zu mir. „Du bist gehüpft vor Überraschung!“
„Das bin ich nicht “, sagte ich und kreuzte meine Arme mit gespielter Entrüstung.
In Wahrheit war ich begeistert. Das hier übertraf einen ruhigen Abend bei weitem.
Als wir alle unsere Plätze an einer langen Tafel eingenommen hatten, begannen Kellner damit, das Essen zu servieren. Es schien ein endloser Strom unserer Lieblingsspeisen zu sein: Vorspeisen, Carpaccio und genug Pasta und Pizza für ein ganzes langes Leben.
Nachdem ich mich munter mit all den Leckereien und Sprudelwasser vollgestopft hatte, blickte ich über den Tisch zu Aiden.
Seine Augen funkelten mich an und ich sah den Schalk darin. Er hatte etwas anderes als Essen im Sinn und wie er mich mit diesem Blick ansah, machte mich heiß.
Sein Blick glitt zur Lobby, wo die Toiletten lagen, dann sah er wieder zu mir.
Ich nickte, denn ich hatte sofort verstanden.
Dann drehte ich mich zu Selene neben mir und sagte: „Entschuldige mich“, schob meinen Stuhl zurück und stand vom Tisch auf.
Ich ging den Gang entlang zu den Damentoiletten. Als ich hineinging, rief ich: „Hallo?“
Keine Antwort. Niemand war hier.
Perfekt.
Einige Sekunden später klopfte es an der Tür.
Ich öffnete sie und noch im selben Moment war Aiden überall.
Er drückte mich an die Wand, küsste meine Lippen, meinen Hals, fuhr mit den Zähnen über meine Haut.
Ich schloss verzückt die Augen.
Er küsste sich abwärts, massierte mich, wo er vorbeikam – meinen Busen, meine Taille, meine Hüften –, dann war er an meinem Hosenbund angelangt und knöpfte meine Jeans auf.
„Warte“, unterbrach ich ihn.
„Sperr die Tür ab.“
Er ging zur Tür. „Da ist kein Schloss“, sagte er. „Kabine.“
In unter einer Sekunde waren wir in der Kabine und fielen wie Teenager übereinander her.
Schlimmer noch, wie Werwolf-Teenies.
Unsere Körper waren ineinander verschlungen. Durch mein Höschen rieb er mich, dann glitten seine Finger darunter und berührten mich ungehindert.
„Oh mein Gott, Aiden“, stöhnte ich.
„Du bist so sexy“, raunte er in mein Ohr. „Ich freue mich so unendlich darauf, mit dir eine Familie zu gründen.“
„Du wirst der heißeste Dad aller Zeiten sein“, flüsterte ich, während sich seine Finger schneller und schneller bewegten.
Ich verlor die Kontrolle, vollkommen außer mir, bereit zu explodieren.
„Oh fuck, oh FUCK!“
Ich ließ mich fallen, mein Körper schlug zuckend gegen die Kabinentür. Aiden hielt mich fest im Arm, aber bewegte seine Finger rhythmisch weiter, langsamer, während ich mich von meinem Orgasmus erholte.
„Wow“, sagte ich leise und rang nach Luft.
„Alles Gute zum Jahrestag.“ Er grinste mich an, führte seine Finger an den Mund und leckte sie sauber.

Michelle

Ich wartete, bis Sienna und Aiden ihr kleines Fickfest in der Kabine neben mir beendet hatten und gab ihnen einen kleinen Vorsprung, bevor ich die Damentoilette verließ.
Aber sobald ich meinen Platz am Tisch wieder eingenommen hatte, stieß ich mit einem Messer gegen mein Glas.
Ich tat das nicht aus Zorn. Versteht mich nicht falsch, ich freute mich für die beiden.
Aber was erlaubten sie sich, eine solche Neuigkeit für sich zu behalten?
Was erlaubten sie sich, den Menschen, die sie am meisten liebten, nicht zu erzählen, dass sie ein verdammtes Baby erwarteten?
„Verzeihung bitte, ich möchte einen Toast aussprechen“, sagte ich über den Tisch hinweg und stand von meinem Stuhl auf.
„Meiner besten Freundin und ihrem wunderbaren Verbündeten wünsche ich alles Gute zum Jahrestag. Sienna und Aiden, ich habe euch beide schrecklich lieb.“
„Wir dich auch“, rief Sienna zurück.
„Und ich freue mich so sehr, über all das, was euch das neue Jahr bringt! Sienna, ich bin froh, dass du vorhin all die Spaghetti gegessen hast, denn – hört alle gut zu, was ich euch jetzt sage – Sienna isst jetzt für zwei. Herzlichen Glückwunsch, ihr beiden!“
Ich wünschte, ich hätte ein Foto von dem Blick machen können, den sich Sienna und Aiden zuwarfen.
Der Schock, es war unbezahlbar.
Ich setzte mich wieder und beobachtete, wie das Chaos ausbrach.

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