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Der Milliardär Buch 2

Autor:in
Marie Hudson
Gelesen
141K
Kapitel
23
Autor:in
Marie Hudson
Gelesen
141K
Kapitel
23
🤑Milliardäre💰Milliardäre💍Arrangierte Ehe☕Gemütlich🏙️Zeitgenössisch💪🏻Beschützer💪🏻Alpha-Männchen👩🏻‍🍼Mütter

Als Ericka plötzlich bei Danny auftaucht und behauptet, sie hätten einen Heiratsvertrag, löst dies eine Kette von Ereignissen aus, die sein Leben mit seiner geliebten Frau Danielle zu zerstören droht. Während Danny und seine Familie sich mit alten Schulden, unerwarteten Schwangerschaften und Familienfehden auseinandersetzen müssen, müssen sie sich ihrer Vergangenheit stellen und ihre Zukunft schützen. Mit Liebe, Loyalität und einer Prise Drama erkundet dieser Roman die Bande, die eine Familie zusammenhalten, und die Geheimnisse, die sie auseinanderreißen könnten.

Die andere Frau

Buch Zwei: Die Entscheidung des Milliardärs

In dieser Fortsetzung von “Der CEO-Milliardär” steht eine fremde Frau vor Dannys Tür und behauptet, er sei vertraglich verpflichtet, sie zu heiraten. Danny findet heraus, dass es tatsächlich einen Vertrag gibt, aber kann dieser gebrochen werden, damit er und Danielle zusammenbleiben können? Oder ist ihre Beziehung zum Scheitern verurteilt?

DANIELLE

"Hallo, Baby! Ich bin so froh, dass du endlich wieder zu Hause bist. Ich habe über eine Woche darauf gewartet, dass du von deiner Reise zurückkommst." Sie fällt ihm um den Hals und küsst ihn auf die Wange.
"Ericka, was machst du denn hier?" Danny macht sich von ihr los.
"Ich löse unseren Vertrag ein. Wir haben drei Monate Zeit, dann sind wir miteinander verheiratet. Genau wie es im Vertrag steht." Sie versucht wieder, nach ihm zu greifen.
Danny sieht sie mit einem finsteren Blick an. "Das glaube ich kaum, und ich weiß auch nicht, wie du dir das vorstellst. Das, was du hier versuchts, wird niemals klappen."
Ich schaue ihn mit offenem Mund an. "Schatz, kennst du diese Frau?"
Sie schaut mich an und rümpft dann die Nase. "Du musst die Schlampe sein, die mir meinen zukünftigen Mann ohne mein Wissen weggenommen hat. Zu schade, dass du dich jetzt scheiden lassen musst."
"Wage es ja nicht, so mit meiner Frau zu reden! Wenn dir dein Leben lieb ist, hältst du besser deine freche Klappe." Danny tritt von ihr weg und kommt stattdessen zu mir hinüber.
Sie folgt ihm und stößt ihm einen Finger in den Rücken. "Ich kann sagen, was ich will. Du wirst mich für den Rest deines Lebens an deiner Seite haben!"
Bevor ich es auch nur schaffe zu blinzeln, drückt er sie mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Sie schreit kurz vor Schmerz auf, dann sieht sie ihn an und stöhnt.
"Oh, du magst es also hart, was? Damit kann ich definitiv umgehen", sagt sie, während sie mit ihren Fingern über seine Brust fährt.
"HALT DIE KLAPPE!" Seine hasserfüllten Augen sind jetzt ganz auf sie gerichtet.
"Ich will nicht hören, was du mir zu sagen hast. Wenn du nicht endlich aufhörst zu reden, werde ich dafür sorgen, dass du es tust und dann wirst du an einen Ort gebracht, an dem du nie wieder das Licht sehen wirst. Hast du das verstanden?" Seine Stimme ist jetzt tief und tödlich.
"Das kannst du mir nicht antun!" Sie sieht ihn mit großen Augen an. "Immerhin werde ich schon bald deine Frau sein."
Er lehnt sich dicht an sie heran und sieht sie feurigen Augen an. "Ich kann tun, was immer ich will. Wenn du mein Leben ruinierst, dann kann ich auch deins ruinieren. Hast du etwa vergessen, wer ich bin?"
"Natürlich nicht. Ich bin hier, um den Mann zu heiraten, vor dem alle Angst haben. Ich weiß, dass ich an deiner Seite sicher bin und dass niemand versuchen wird, mir etwas anzutun, weil sie dich so sehr fürchten."
Sie lächelt, als sie mit ihren Händen über seine muskulösen Arme streicht.
"Andere vielleicht nicht, aber wer sagt, dass ich es nicht tun werde?" Er weicht ein wenig von ihr zurück, aber hält sie immer noch an die Wand gedrückt.
"Ich kann dir auch versprechen, dass du nie an meiner Seite sein wirst. Ich habe bereits eine wundervolle Frau an meiner Seite, und das bist NICHT DU!" Die letzten beiden Worte sagt er ganz langsam.
Sie lacht und sieht mir dann direkt in die Augen. "Hast du es etwa vergessen? Wir haben einen Vertrag, der besagt, dass ich dich heiraten soll. Nicht sie." Sie deutet mit ihrem dünnen Finger in meine Richtung.
"Dieser Vertrag ist für mich gestorben. Du hast die Gegend verlassen, aber jetzt tauchst du ein paar Monate vor Ablauf des Vertrags auf? Hier stimmt doch irgendetwas nicht." Danny schüttelt langsam den Kopf.
"Ich bin zurückgekommen, um das Geld einzutreiben. Ich war noch nicht bereit, mich niederzulassen, aber jetzt bin ich hier und gehöre ganz dir." Sie hat ein böses Lächeln im Gesicht.
Danny grinst, während er sie loslässt. Sie hustet ein wenig, als ihre Hände versuchen, ihn zu packen. Er weicht schnell zurück und packt mich, um mich schützend in seine Arme zu schließen.
"Fass mich nicht an, du dreckige Hure", knurrt er sie mit tödlich tiefer Stimme an. "Ich ertrage es nicht, mit dir in einem Raum zu sein. Verschwinde aus meinem Haus!"
Langsam gewinnt sie ihre Fassung wieder und macht einen Schritt auf ihn zu. "Das ist unser Haus, Schatz. Ich fange morgen an, meine Sachen hierher zu bringen. Ich hoffe, dein Schlafzimmer ist groß; ich liebe große Schlafzimmer."
"Kein einziger Gegenstand von dir wird in dieses Haus kommen, bevor ich es sage. Es wird draußen auf der Veranda stehen und hoffentlich nass und ruiniert werden."
Sie lacht kurz auf und sieht sich dann im Haus um. "Das werden wir ja noch sehen. Mein Truck wird um acht Uhr morgens hier sein. Hoffentlich können wir dann ein wenig umdekorieren. Hier drin ist es eindeutig zu dunkel und trist."
Sie klackt mit ihren Absätzen auf dem Fliesenboden, als sie zur Haustür hinausgeht.
Danny dreht sich um und schlägt mit der Faust gegen die Wand hinter ihm. Ich spüre die Wut, die von ihm ausgeht. Ich gehe auf ihn zu und berühre seinen Arm. Als er mich ansieht beruhigt er sich sofort wieder.
Er packt mich an der Taille und zieht mich an seine breite Brust, hält mich fest und küsst mich auf die Stirn.
»Ich schwöre, das wird nicht passieren. Sie ist hier nicht willkommen, bis wir die Sache geklärt haben." Er blickt seine Männer an, die im Raum herumstehen. "Habt ihr mich verstanden?"
Er blickt in die Runde und alle nicken–- Diener, Leibwächter, wir alle. Wir sehen ihn an, aber ich mache mir große Sorgen um ihn.
Er tobt vor Wut; sein Körper ist heiß und ich kann einzelne Schweißperlen auf seiner Stirn sehen.
Sein Vater tritt vor und sieht uns beide an. "Ich hole meine Kopie des Vertrages aus dem Tresor. Es kann ein oder zwei Tage dauern, aber dafür brauchen wir einen Gerichtsbeschluss.
"Ich habe ihn so schreiben lassen, dass er nicht manipuliert werden kann. Meiner ist echt und wurde seit dem Tag, an dem wir sie unterschrieben haben, nicht mehr angeschaut. Danach wurde es zum Versiegeln gebracht."
"Wie konntest du das nur tun, Dad?" Dannys Körper vibriert in diesem Moment vor Wut. "So eine Heirat für ein Kind zu arrangieren?"
"Damals war es nicht mehr als ein Geschäftsabschluss." Sein Vater hat sich jetzt zu seiner vollen Größe aufgerichtet. "Erickas Vater hatte damals nichts, womit er bezahlen konnte. Er schuldete mir eine Menge Geld, also haben wir diesen Deal ausgehandelt."
Steven tritt vor und blickt seinen Vater an. "Das ist echt scheiße, Dad; wir sind doch keine Grundstücke oder Gegenstände, die man einfach verscherbeln kann."
"Ich weiß jetzt, dass es ein Fehler war." Die Augen seines Vaters sind voller Kummer.
"Damals ging es darum, zwei Familien für mehr Geld und Macht zu vereinen. Jetzt sehe ich, dass es ein großer Fehler war. Wir werden dich da rausholen, mein Sohn, das verspreche ich." Er legt Danny eine Hand auf die Schulter.
Danny hat Tränen in den Augen, als er spricht. "Das solltest du auch. Ich werde sie nicht verlassen; das kann ich nicht tun, Dad. Sie ist meine Frau, meine große Liebe und meine Seelenverwandte in einem. Es würde mich umbringen, wenn ich sie jetzt gehen lassen müsste."
"Das wirst du nicht, das verspreche ich dir. Wir werden schon einen Ausweg finden", sagt sein Vater und klopft ihm sanft auf die Schulter.
Danny ergreift meine Hand und zieht mich die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Meine Kleider sind im Nu ausgezogen, seine auch. Dann legt er mich aufs Bett und vergräbt sich schnell tief in mir.
Ich weiß, dass er frustriert ist; er stößt hart und schnell in mich hinein – es gibt kein Vorspiel und ist auch nicht sonderlich romantisch. Unsere Körper bewegen sich schnell aufeinander. Kurz darauf kommen wir beide, und er legt seine Stirn an meine.
"Ich habe dir doch nicht wehgetan, oder?" Seine Stimme ist sanft, mit einem Hauch von Besorgnis darin.
Lächelnd lege ich meine Hand auf sein Gesicht und schaue ihn an. "Nein, du warst frustriert und musstest dich beruhigen. Ich weiß, dass du das jetzt gebraucht hast und ich hoffe, dass es dir bereits besser geht."
Er küsst mich leidenschaftlich, dann sieht er mir in die Augen. "Du verstehst mich so gut. Womit habe ich dich eigentlich verdient?"
Ich kichere ein wenig, als ich ihn ansehe. Seine Haare sind durcheinander und hängen in sein sexy Gesicht. "Du hast eine Anzeige in der Zeitung aufgegeben."
Er fängt an zu lachen und küsst mich leidenschaftlich. Dann legt er sich neben mich und wir liegen eine Weile eng umschlungen in den Armen des jeweils anderen da. Nach einer Weile stehen wir auf, duschen und gehen wieder nach unten.
Cory lächelt, als wir das Zimmer betreten. "Na, hast du dir die ganze Wut von der Seele geredet?"
"Halt die Klappe, Cory." Danny wirft ihm einen Blick zu, der nicht sonderlich nett ist. "Behaltet eure dummen Fragen für euch, bitte."
Wir lachen alle über ihn und setzen uns dann vor den Fernseher.
"Also, was schaust du am liebsten?" Steven schaut grinsend zu mir rüber.
"Oh, ich schaue sehr viel", antworte ich und zucke mit den Schultern. "Romantik, Action, Horror und Komödien."
"Wow, du magst aber wirklich viele Genres." Cory grinst, während er mir einen Arm für eine Umarmung über die Schulter wirft.
"Dann habe ich genau das Richtige für uns." Steven scrollt durch die Filmauswahl auf dem Fernseher.
Er schaltet einen Actionfilm ein während wir anderen Getränke und Snacks aus der Küche holen.
Als der Film zu Ende ist, bin ich auf der Couch in Dannys Schoß eingeschlafen. Bailey schläft an Corys Brust gelehnt, und Steven schnarcht auf dem Boden.

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