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Die Criminals Serie Buch 2

Autor:in
Mariah Sinclair
Gelesen
231K
Kapitel
34
Autor:in
Mariah Sinclair
Gelesen
231K
Kapitel
34
🥵Erotik🤨Fake-Dating🎭Drama🏙️Zeitgenössisch💰Milliardäre💪🏻Alpha-Männchen🖤Dunkel

Sutton, eine Frau mit einer schwierigen Vergangenheit, erhält von dem wohlhabenden und geheimnisvollen Caleb McIntyre ein Jobangebot. Verzweifelt auf der Suche nach Geld nimmt sie an und gerät in eine komplizierte und intensive Beziehung, die die Grenzen zwischen Arbeit und Leidenschaft verschwimmen lässt. Während Sutton sich in Calebs Welt der Macht und Geheimnisse zurechtfindet, muss sie sich ihren eigenen Gefühlen und den gefährlichen Wahrheiten stellen, die unter der Oberfläche lauern. Wird Sutton einen Weg finden, ihr Herz und ihr Überleben in Einklang zu bringen, oder wird Calebs dunkle Vergangenheit beide verschlingen?

Kapitel 1.

Buch 2:Cruel

SUTTON

„Mein Bruder sucht jemanden für den Haushalt. Er braucht eine Köchin und eine Putzfrau. Er hat Geld, also wird er gut zahlen. Ich weiß ja, dass du knapp bei Kasse bist“, sagte Miranda.
Mir war klar, dass Miranda nicht die ganze Wahrheit sagte, aber ich brauchte wirklich einen Job. Wir hatten schon über meine Geldsorgen gesprochen. Sie wusste von meinen Schulden.
Ich stellte eine heiße Pfanne beiseite und zog die Handschuhe aus. Über den Tresen hinweg sah ich Miranda an.
Ich kannte Miranda ein bisschen von unseren Gesprächen, wenn sie zum Mittagessen kam. Wir waren so etwas wie Bekannte, aber nicht wirklich eng befreundet. Sie war wohlhabend und arbeitete in einer großen Anwaltskanzlei. Ich schuftete in einem Imbiss und hatte kaum Bildung. Für sie war ich nicht von Belang. Nur ein Gesicht, das sie bald vergessen würde.
Eines Tages bohrte sie nach, warum ich in so einem miesen Imbiss arbeitete, obwohl ich gut kochen konnte. Also erzählte ich ihr von meiner Vergangenheit.
In jungen Jahren hatte ich einen Fehler gemacht. Ich war mit einem Idioten zusammen, der ein Auto klaute und mich mitnahm.
Ich war damals volljährig, also bekam ich Ärger. Ich musste Sozialstunden ableisten und habe jetzt einen Eintrag im Führungszeugnis. Das macht es schwer, einen anständigen Job zu finden.
„Ich glaube kaum, dass dein Bruder jemanden mit Vorstrafe einstellt“, sagte ich lachend. Ich ging zurück, um Kartoffelbrei in eine Schüssel zu füllen.
„Ich habe ihm schon von dir erzählt. Deine Vergangenheit stört ihn nicht. Du würdest mietfrei in seinem Haus wohnen und gut bezahlt werden“, erwiderte Miranda.
Miranda gab mir eine Visitenkarte. „Falls du den Job willst, hier sind seine Kontaktdaten.“
Sie wartete meine Antwort gar nicht ab. Sie ging, um ihren Salat zu bezahlen. Miranda wusste, dass ich den Job annehmen würde, bevor ich es selbst wusste.
Ich las die Karte:
Caleb McIntyre
Geschäftsführer von McIntyre Immobilienverwaltung
Weststraße 112
21239 Baltimore
Darauf standen auch eine Website und eine Telefonnummer. Ich steckte sie in meine Tasche und machte mich wieder an die Arbeit.
Später schaute ich mir die Website und Caleb McIntyre an. Er besaß viele Mietshäuser und war stinkreich.
Er sah auch verdammt gut aus. Das machte mich neugierig auf den Job.
Den ganzen Tag bei der Arbeit schielte ich immer wieder auf die Telefonnummer. Ich wälzte hin und her, was ich tun sollte. Der Job klang zu schön, um wahr zu sein. Da musste ein Haken sein.
Nach Feierabend ging ich nach Hause und legte die Karte neben mein Handy. Ich duschte und zog mir was Bequemes an. Dann setzte ich mich hin und starrte wieder auf die Nummer.
Ich war unschlüssig, ob ich anrufen sollte. Neben meinem Handy türmten sich unbezahlte Rechnungen. Dazu kam noch ein Brief, der besagte, dass ich in 30 Tagen ausziehen musste.
Kurzentschlossen griff ich zum Handy und wählte die Nummer.
„Caleb McIntyre“, meldete sich eine tiefe, ausdruckslose Stimme.
„Hallo, hier ist Sutton Danvers. Miranda hat mir von einem Job erzählt. Ich wollte fragen—„
„Ich weiß, wer Sie sind. Kommen Sie in einer Stunde her. Ich schicke Ihnen die Adresse per SMS“, sagte Caleb barsch und legte auf.
Das musste der Haken sein – der Kerl war ein Ekel. Jetzt verstand ich, warum er Single war. Das Internet behauptete es zumindest, und ich glaubte es.
Die Adresse war nur zehn Minuten entfernt. Ich zog mir was Schickeres an, legte etwas Make-up auf und eilte zu meinem Auto.
Ich war nervös, aber ich hatte keine Wahl. Mein Gehalt reichte vorne und hinten nicht. Ohne diesen Job würde ich bald auf der Straße landen. Falls er ihn mir überhaupt anbot.
Ein paar Minuten später erreichte ich die Adresse. Das Haus war riesig und wunderschön. Es musste mindestens eine Million wert sein, wenn nicht mehr.
Es lag sehr abgeschieden, weit weg von der Hauptstraße und anderen Häusern.
Ich hatte schon Bammel, bevor ich ankam, und jetzt war ich richtig eingeschüchtert. Nach dem kurzen Gespräch mit Caleb gefiel mir seine kalte Stimme gar nicht.
Er würde mir keinen Job aus reiner Nächstenliebe geben. Er konnte sich die besten Köche leisten. Warum sollte er ausgerechnet mich wollen? Ich ging zur Tür und klingelte.
Caleb riss die Tür auf. „Kommen Sie rein“, sagte er mit seiner tiefen, ausdruckslosen Stimme und einem eisigen Blick.
Ich trat ein und schloss die Tür. Er folgte mir. Ich zitterte; er war beängstigend anzusehen.
In echt sah er noch besser aus. Die Bilder im Internet wurden ihm nicht gerecht. Selbst mit seinen kalten Augen war er unglaublich attraktiv. Sein Körper war muskulös, sein Haar dunkelbraun und ordentlich.
Sein Gesicht war makellos mit ebenmäßigen Zügen. Er sah aus wie ein Model, nicht wie ein älterer, reicher Geschäftsmann.
Er sagte nichts, und ich auch nicht. Er griff in mein Haar und zog meinen Kopf zurück.
Sofort wurde ich erregt. Meine Unterwäsche war auf der Stelle feucht.
Seine andere Hand glitt um mich herum. Seine Finger wanderten unter meinem Kleid mein Bein hinauf zu meiner intimsten Stelle.
Er schob meine Unterwäsche beiseite. Als seine Finger mich berührten, wäre ich fast umgekippt. Seine Berührung fühlte sich so gut an.
Es war mir egal, dass er reich oder gemein war. Seine kalte, dominante Art machte mich an. Ich wollte Sex mit ihm. Ich wollte seinen Schwanz so sehr, also ließ ich ihn gewähren.
Caleb rieb vor und zurück und gab ein zufriedenes Geräusch von sich, weil ich so feucht war. Er mochte, wie nass ich war, und schob sanft zwei Finger in mich hinein und bewegte sie.
Ich atmete schwer und stöhnte. Dieser Mann war wie eine Droge. Ich musste mich gegen seine Hand bewegen.
Die intensiven Gefühle ließen mein Herz rasen, und ich konnte meinen Puls in meinen Handgelenken spüren.
Er bewegte seine Finger rein und raus, krümmte sie in mir und traf einen empfindlichen Punkt. Ich war wie von Sinnen vor Verlangen, kurz vor dem Höhepunkt.
Ich stöhnte, kurz davor zu explodieren. Aber dann zog er seine Hand weg, was mich enttäuscht aufschreien ließ.
Caleb holte ein Kondom hervor. Dann öffnete er seinen Gürtel und zog seine Hose aus. Er trug keine Unterwäsche, also vermute ich, dass er von Anfang an Sex mit mir geplant hatte.
Aber es war mir egal. Ich war zu sehr damit beschäftigt, seinen prächtigen Schwanz anzustarren. Er war groß und dick, hart aufgerichtet, und er würde gleich in mir sein. Das war alles, was zählte.
Er zog sein Hemd aus und entblößte seine muskulöse Brust. Sein Körper war wie der eines griechischen Gottes gemeißelt. Ich wollte ihn überall berühren. Ihn nackt zu sehen, war unglaublich erregend.
„Reite meinen Schwanz“, sagte er, während er das Kondom überstreifte. Er nahm meine Hand und zog mich mit sich auf den Boden.
Ich streifte meine Unterwäsche ab, setzte mich dann auf ihn und ließ ihn in mich eindringen, als ich mich niederließ. Ich zitterte vor Aufregung und konnte es kaum erwarten, die Wonne zu spüren, die ich kommen sah.
Caleb packte meinen Nacken, zog meine Lippen auf seine und küsste mich hart. Unsere Zungen umspielten sich gierig. Seine Küsse waren die besten, die ich je hatte.
Ich begann, mich auf seinem Schwanz zu bewegen, meine Finger gruben sich in seine Brust, während er hart nach oben stieß. Ich umschloss ihn eng.
Ich stöhnte in seinen Mund, während wir uns küssten. Sein Schwanz bewegte sich mit solcher Kraft in mir, dass unglaubliche Empfindungen durch meinen Körper strömten.
Er vögelte wie ein wildes Tier, und es fühlte sich unfassbar gut an. Er stieß hart in mich hinein.
Meine intimsten Stellen liebten es. Ich war kurz davor zu kommen, mein ganzer Körper spannte sich an. Meine Muskeln umschlossen seinen Schwanz, schwollen um ihn herum an.
Lust durchflutete mich, mein Orgasmus ließ mich erbeben. Ich schrie auf, als ich kam, und fühlte mich unglaublich.
Caleb legte seine Hände hinter mich, drehte mich um, ohne seinen Schwanz herauszuziehen. Jetzt lag ich auf dem Rücken am Boden, und er begann, seinen Schwanz hart und schnell in mich hineinzurammen.
Er legte eine Hand an meinen Hals, würgte mich leicht, und die andere auf meine Brust, knetete sie und erregte mich noch mehr, während er mich wild vögelte.
Ich liebte es. Ich liebte, wie er seinen Schwanz dringlich in mich hineinstieß, wie er gegen mich prallte, und die Geräusche unserer aufeinandertreffenden Körper.
Was auch immer diesen Mann so kalt machte, er nutzte es, um noch härter in mich hineinzustoßen. Er bewegte sich zwischen meinen Beinen wie ein Wahnsinniger, der alles in seinem Weg zerstört.
Es war unglaublich, es fühlte sich so gut an, je mehr er hinein- und herausstieß.
Seine Hände waren auf dem Boden, und meine Arme waren unter seinen, meine Hände krallten sich in seine Schultern.
Ich schlang meine Beine um ihn, drückte ihn mit meinen Fersen in mich hinein, nahm alles, was er geben konnte, und bewegte meine Hüften bei jedem Stoß zurück gegen ihn.
Ich hatte zwei weitere Orgasmen, bevor seine Muskeln sich anspannten und er seine letzten Stöße machte. Calebs heißer Atem versengte meine Haut, als er in meinen Hals stöhnte und zitterte, während er kam.
Er stieg von mir herunter, zog das Kondom ab und warf es in einen Mülleimer neben der Eingangstür.
Er ging nackt davon, ohne sich umzudrehen, seine monotone Stimme unverändert: „Sie fangen morgen um zwölf an. Auf Wiedersehen, Frau Danvers.“
Was war gerade passiert und worauf hatte ich mich da eingelassen?

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