Galatea Logo
ListenSupport
Werwölfe & Gestaltwandler
Mafia
Milliardär-Liebesromane
Mobbing-Romanze
Langsame Romanze
Feinde zu Liebenden
Paranormale Romantik
Schicksalsgefährten
Sportgeschichten
Geschichten, die in einem College spielen
Zweite Chance - Geschichten
Alle Kategorien anzeigen
Bewertung 4.6 im App Store
NutzungsbedingungenDatenschutzWiderrufsrechtImpressum
Galatea on FacebookGalatea on InstagramGalatea on TikTok
Cover image for Nenn mich Sir Buch 2: Penny

Nenn mich Sir Buch 2: Penny

Autor:in
Shala Mungroo
Gelesen
18.2K
Kapitel
48
Autor:in
Shala Mungroo
Gelesen
18.2K
Kapitel
48
🧶BDSM🥵Erotik☯️Gegensätze ziehen sich an👩🏽‍🎓Studierende🏙️Zeitgenössisch💪🏻Beschützer💪🏻Alpha-Männchen⚔️Action & Abenteuer🧑🏽‍🦳Altersunterschied💄One-Night-Stand🕵️Krimi & Mystery🖤Dunkel🎓New Adult & College🏡Kleinstadt

Sie lebt nach den Regeln und trägt Perfektion wie eine Rüstung, bis die Langeweile an ihr zu nagen beginnt. Jede Woche schleicht sie sich in eine Bar, die nach Ärger riecht und nach Freiheit schmeckt. Dort gibt es einen Mann, der sie aus dem Schatten heraus beobachtet – magnetisch und tabu, die Art von Versuchung, die sie herausfordert, als Erste zu blinzeln. Ein leichtsinniges Angebot schwirrt zwischen ihnen, aufregend und riskant, und weckt eine Seite in ihr, die sie normalerweise tief vergraben hält. Verlangen vermischt sich mit Gefahr, Selbstbewusstsein mit Angst, und die Nacht verspricht mehr, als sie geplant hat. Wie weit wird sie sich vorwagen, wenn sich Sicherheit nicht mehr wie Leben anfühlt?

Kapitel 1: Der Mann am Ende der Bar

RUNE

Fuck, bin ich müde.
Die Arbeit als Auftragskiller für eine Eliteorganisation wurde langsam anstrengend. Natürlich war das Geld gut. Sehr gut sogar. Aber in den letzten zehn Jahren hatte ich mehr Geld verdient, als ich in zwei Leben ausgeben konnte.
Ich hatte Auslandskonten, auf denen mein Geld versteckt war, und Immobilien, die sich über den ganzen Globus verteilten. Ich könnte überall auf der Welt leben, aber aus irgendeinem Grund wollte ich dieses Land oder auch nur diese Stadt noch nicht verlassen. Ich war durch reinen Zufall hier gelandet.
Mein letzter Auftrag war erledigt, und ich war nur auf der Durchreise gewesen, als ich ganz spontan an dieser kleinen Bar namens Crow anhielt, auf der Suche nach einem ruhigen Ort abseits vom Schuss, wo mich niemand finden konnte.
Niemand beachtete mich hier, aber ich war sicher, das lag daran, dass sie spürten, dass mehr in mir steckte, als man auf den ersten Blick sah. Klar, ich war genau wie sie gekleidet – in dunkle Jeans, ein schwarzes T-Shirt und manchmal eine Lederjacke.
Aber die Tattoos, die meine Arme und meinen Hals überzogen, erzählten die Geschichte meiner Vergangenheit und manchmal auch meiner Gegenwart.
Sie standen für den Tod und die Zerstörung, die ich überall hinterließ, wo ich hinging. Ich mochte nicht, was ich tat, aber ich war zufällig verdammt gut darin. Jetzt, da ich gerade erst auf die Dreißig zuging, dachte ich darüber nach, mich von all dem zurückzuziehen.
Der letzte Job war mir zu nahe gegangen, und es war das erste Mal, dass ich darüber nachdachte, eine Pause von all dem einzulegen. Vielleicht war dies der richtige Ort dafür. Niemand würde erwarten, dass ich in Amerika bleibe oder sogar in eine Stadt wie diese komme.
Ich konnte einfach untertauchen, meine Hacking-Fähigkeiten verbessern, für die ich, wie ich kürzlich feststellte, ein gewisses Talent besaß, und mir neue Hobbys suchen.
Für einen Moment überkam mich ein Gefühl von Frieden und die Entscheidung fasste endlich Fuß, während ich mich diesem ungewohnten Gefühl hingab.

PENNY

Fuck, bin ich müde.
Ich verbrachte die meiste Zeit in Vorlesungen oder lernte in der Bibliothek, ganz wie das brave Mädchen, das alle von mir erwarteten.
Manche Nachmittage verbrachte ich mit meinen besten Freundinnen Jordan, Camille und Regina bei Pizza und Wein, oder wir genossen einfach unsere Mädelszeit.
Aber seit Jordan vor sechs Monaten für ein Semester mit ihrem heißen Professor Lev Volkov nach London gegangen war, hatten sich unsere Pizza- und Weinabende auf vielleicht einmal im Monat reduziert.
Meine Mitbewohnerin Camille und ihr Freund Greg stritten sich entweder ständig oder versöhnten sich in unserer Wohnung, was dazu führte, dass ich noch mehr Zeit in der Bibliothek verbrachte.
Wussten sie, dass das alles nur Show war? Dass meine Eltern, Rod und Martha, ihr einziges Kind dazu erzogen hatten, das leuchtende Beispiel eines perfekt erzogenen Kindes zu sein? Tadellose Manieren, bescheidene Kleidung und eine Liste von Auszeichnungen, die so lang war wie der Mississippi River.
Ich wollte schreien. Na ja, ich hatte es satt. Satt, die ganze verdammte Zeit so verdammt perfekt zu sein.
Ich war so sehr auf die Uni fokussiert gewesen, dass ich nie Zeit für einen Freund gehabt hatte. Nun, das würde sich ändern. Ich wollte nicht den typischen College-Typen wie Camille. Ich hatte gesehen, was ihr das einbrachte. Nein, danke.
Ich wollte meine Unschuld verlieren, und ich wollte keinen Jungen, der sich danach an mich klammert und denkt, wir wären verliebt. Ich brauchte einen Mann. Am besten jemanden, der wusste, was er tat. Nachdem ich Jordan und Lev zusammen gesehen hatte, zweifelte ich nicht an den Vorteilen, die es mit sich bringen konnte, mit jemandem zusammen zu sein, der älter war.
Ich wusste, wenn das College vorbei war, würden meine Eltern von mir erwarten, mit jemandem aus der High Society zusammen zu sein, vielleicht einem Politiker. Ein Arzt oder Anwalt wäre für sie ebenfalls akzeptabel. Genau deshalb wollte ich nichts von alldem. Nicht jetzt. Nicht, solange ich die Freiheit hatte, für mich selbst zu entscheiden.
Vor zwei Wochen hatte ich nach zufälligen Bars gesucht, die weit genug vom Campus entfernt waren, sodass ich sicher war, niemanden zu treffen, den ich kannte, oder, Gott bewahre, den meine Eltern kannten. Ich rief ein Uber und lotste den Fahrer einfach zur letzten Bar auf der Liste.
Beim ersten Mal war ich kaum über die Türschwelle gestolpert, als ich die schweren Blicke aus dem ganzen Raum spürte. Ich musste fast lächeln, als ich mich an diese Nacht erinnerte.
Ich räusperte mich, schaffte es in die Ecke der Bar und hüpfte auf einen leeren Hocker. „Hast du dich verlaufen, kleines Mädchen?“, hatte mich der dünne Barkeeper gefragt, der über und über mit Piercings bedeckt war, aber sein Tonfall war amüsiert.
Ich schüttelte nur den Kopf und bestellte einen Mai Tai. Sein Lächeln verflüchtigte sich, und er blickte finster, um mir klarzumachen, dass er keine „Mädchen-Drinks“ machte, also bestellte ich stattdessen einen Chardonnay. Er fragte nicht einmal nach meinem Ausweis.
Ich verbrachte die nächste halbe Stunde damit, an meinem Wein zu nippen und die Leute zu beobachten, als säße ich im Einkaufszentrum und nicht in einer schäbigen Bar in einer zweifelhaften Gegend.
Ein paar Männer waren auf mich zugekommen, als wären sie neugierig, aber ich lehnte ihre Getränkeangebote höflich ab und war erleichtert, als sie keine Szene machten.
Dann kam er herein. Mir klappte mit Sicherheit die Kinnlade herunter, aber niemand schien das zu bemerken, denn auf einmal schienen alle in höchster Alarmbereitschaft zu sein.
Ich hatte das Gefühl, als wäre die ganze Luft aus dem Raum gesaugt worden, und als wäre der Mann, der sich auf den Hocker in der anderen Ecke des Raumes zubewegte, meine Rettung.
Ich drehte meinen Körper leicht zur Seite, um ihn durch meine dichten Wimpern hindurch zu beobachten, während ich an meinem Wein nippte. Er wirkte groß und hatte den Körperbau, den man von jemandem erwarten würde, der jeden Tag trainiert, und nicht von jemandem, der nur faul in einer Bar herumhängt. Das schwarze T-Shirt, das er trug, schmiegte sich an seine Schultern, seine Brust und an das, was mit Sicherheit krasse Bauchmuskeln waren.
Sein schokobraunes Haar war nass und nach hinten gekämmt, als hätte er gerade geduscht, und obwohl es Nacht war, trug er eine Wayfarer-Sonnenbrille, sodass ich seine Augen nicht sehen konnte. Mein Puls wurde schneller, je länger ich ihn betrachtete, und dann legte sich ein kleines Lächeln auf meine Lippen.
Er würde sich gut machen, hatte ich mir gedacht. Aber ich kam nun schon seit zwei Wochen hierher, und er war ebenfalls hier gewesen, hatte mich aber nie angesprochen.
Klar, ich war nicht auf diese sexy Art hinreißend wie Camille oder auch Jordan. Ich stellte mir gern vor, dass ich eher eine klassische Schönheit war. Mehr Nicole Kidman und weniger Christina Hendricks.
Ich hatte erdbeerblondes Haar, das ich meistens in einem hohen Pferdeschwanz trug, und meine Garderobe bestand hauptsächlich aus Pullovern und Jeans.
Ich war mir sicher, dass meine Brille, die auf meiner sehr sommersprossigen Nase saß, auch nicht gerade half. Ich sagte mir, ich würde ihm noch eine Woche geben, und dann würde ich selbst den ersten Schritt machen. Er konnte doch nicht nein sagen, oder? Ich meine, welcher Kerl würde ein Angebot für Sex ohne Verpflichtungen schon ablehnen?

Galatea entdecken

VerpatztDas komponierte HerzThe Skylar Rains 1: Traumgespinst Buch EinsDas Kreuz zu tragenDie Discovering Us Serie – Spin-off: Überraschend schwanger

Neuste Veröffentlichungen

Eine gefährliche Verbindung Buch 2Falling for the Mafia Brothers Buch 3Falling for the Mafia Brothers Buch 2Eine zweite ChanceDas Ridge Mountain Rudel Band 5: Die Prophezeiung

Leselisten

Alle anzeigen

Tauch ein in die Romantik Buchsammlungen, von unserer Lesergemeinschaft zusammengestellt.

Bibliothek 4‼️❤️‼️✅

von Kuscheltime in

19 Bücher

Sportler/UNI

von Cassiopeia 1

66 Bücher

Drama

von Kopfkino

87 Bücher

Romantik

von Kopfkino

119 Bücher

.

von teufellaura

177 Bücher

Mason

von Svenja Erp

29 Bücher

2026

von Summerspee

72 Bücher

Favoriten 5 ‼️❤️‼️✅

von Kuscheltime in

20 Bücher

Bibliothek 7‼️❤️❤️‼️

von Kuscheltime in

14 Bücher

Roman, Geschichte...

von Schimmelreiter

157 Bücher

Familie

von Lindaben

60 Bücher

💕🥵🔥 Alles drin 💋31 - 70🔥🥵💕

von Deluluzwerg 79

119 Bücher

Neuzeit/CEO/Mafia

von Shailaya

96 Bücher

3

von Harzerhexe

191 Bücher

Lieblingsbücher

von Tintenherz

160 Bücher