Galatea Logo
ListenSupport
Werwölfe & Gestaltwandler
Mafia
Milliardär-Liebesromane
Mobbing-Romanze
Langsame Romanze
Feinde zu Liebenden
Paranormale Romantik
Schicksalsgefährten
Sportgeschichten
Geschichten, die in einem College spielen
Zweite Chance - Geschichten
Alle Kategorien anzeigen
Bewertung 4.6 im App Store
NutzungsbedingungenDatenschutzImpressum
Galatea on FacebookGalatea on InstagramGalatea on TikTok
Cover image for Perfekte Puzzleteile

Perfekte Puzzleteile

Autor:in
Jen Cooper
Gelesen
267K
Kapitel
57
Autor:in
Jen Cooper
Gelesen
267K
Kapitel
57
💞Polyamorie💕Romantik👱🏽‍♀️Teenager😌Zweite Chancen🎭Drama🏃🏿‍♂️Sportler👩🏽‍🎓Studierende✌🏻Der beste Freund des Bruders🔺Love Triangle🏙️Zeitgenössisch🔺Dreier🖤Dunkel👩‍❤️‍💋‍👨 Young Adult

Taylor ist fest entschlossen, in ihrem Abschlussjahr nur an sich selbst zu denken – schnellere Läufe, ein geheiltes Herz, kein Drama. Aber das Leben hat dieses Memo offensichtlich nicht bekommen. Als der beste Freund ihres Bruders, Pierce, und ihr Ex, Niko, beide wieder in ihr Leben treten, geraten Taylors Pläne völlig durcheinander. Sie sind Feuer und Eis, Chaos und Geborgenheit, Versuchung und Ärger – alles, was sie geschworen hatte, zu meiden. Doch als die beiden ihr ein Angebot machen, das all ihre „Neins“ in sehr komplizierte „Vielleichts“ verwandelt, beginnt sie sich zu fragen, ob es in der Liebe vielleicht gar nicht darum geht, sich für eine Seite zu entscheiden, sondern die Balance genau dazwischen zu finden. In dieser humorvollen, heißen und herzergreifenden Liebesgeschichte geht Heilung mit Lachen, Sehnsucht und einer doppelten Dosis Versuchung einher.

Kapitel 1

TAYLOR

Durch die Nase einatmen. Durch den Mund ausatmen.
Immer wieder atmete ich schwer ein. Meine Turnschuhe schlugen mit festen Schritten auf den Asphalt, während ich meine ganze Kraft aufbrachte, um mich auf der Laufbahn vorwärtszubewegen.
Ich rannte an den Tribünen vorbei, und mein Körper spürte jedes Ziehen und jeden Schmerz der Anstrengung. Genau das wollte ich. Das brauchte ich, um den Tag auszublenden.
Laute Musik dröhnte in meinen Ohren, irgendein Energy-Mix, der mich am Laufen hielt. Ich war so nah an der Ziellinie, so kurz davor, mein Tagesziel auf der Bahn zu erreichen.
Ich sah auf meine Uhr und strich mir die blonden Haare aus dem Weg, die mir ins Gesicht peitschten. Ich würde es schaffen. Meine persönliche Bestzeit war nur noch wenige Sekunden entfernt.
Ich strengte mich noch mehr an. Meine Brust und mein Magen zogen sich zusammen, während ich meine Augen auf die Ziellinie vor mir verengte.
Ich war so sehr auf die weiße Linie konzentriert, dass ich den Football nicht sah, der wie aus dem Nichts angeflogen kam und mir direkt ins Gesicht knallte.
Ich fiel zu Boden, und meine Wange brannte, während der Football von der Bahn rollte. Ich biss die Zähne zusammen gegen den stechenden Schmerz in meinem Ellbogen, auf dem ich gelandet war, und das Ziehen in meinem Arsch.
„Scheiße, sorry, Taylor, dein Bruder kann überhaupt nicht zielen.“ Pierce, der Witzbold, der beste Freund meines Bruders und mein größter Peiniger, lachte, als er in seinen kurzen Jogginghosen und Turnschuhen zu mir rüberkam.
Ich starrte ihn wütend an und kniff die Augen gegen die Nachmittagssonne zusammen. Ich hasste es, dass Pierce sich zum millionsten Mal entschieden hatte, kein Shirt zu tragen. Das bedeutete nämlich, dass ich kurz abgelenkt war und es mir noch schwerer fiel, sauer auf ihn zu sein.
Ich schob meine unpassende Libido beiseite und richtete meinen verengten Blick auf meinen Zwillingsbruder. Der sah in die andere Richtung und lachte mit seinen dämlichen Football-Freunden.
Ich hielt mir die Wange und stand auf, wobei ich Pierces ausgestreckte Hand ignorierte. Er hatte diesen Trick einmal zu oft abgezogen, als dass ich noch darauf reinfallen würde.
Die „Ich war’s nicht“-Masche, die er so sehr mochte, war in den letzten Jahren wirklich alt geworden. Nicht einmal sein charmantes Lächeln, seine leuchtend grünen Augen und sein einzelnes Grübchen konnten mich noch dazu bringen, ihm zu glauben.
Früher vielleicht einmal, oder ein paar hundert Mal. Aber nicht mehr, seit mir Titten gewachsen waren und er mehr als deutlich gemacht hatte, dass ihm das aufgefallen war.
Ich kam auf die Beine und klopfte mir den Staub ab.
„Klar, ich bin mir sicher, das war nur ein Unfall.“ Ich sah zu meinem Bruder Hayden rüber und zeigte ihm den Mittelfinger. Er lachte noch lauter und joggte zu uns.
„Sorry, Tay. Pierce hat mich herausgefordert. Ich sagte, ich treffe jedes Tor, er sagte ‚bewegliches Ziel‘, und von da an nahm es seinen Lauf.“ Hayden versuchte sein und Pierces Arschloch-Verhalten zu entschuldigen, aber ich ließ es nicht gelten, rollte mit den Augen und trat von ihnen weg.
Ich schnappte mir den Ball, rollte ihn zwischen meinen Fingern und sah hinüber zum Tor.
„Natürlich hat er das. Wenn er dich das nächste Mal zu etwas herausfordert, wie wäre es, wenn du deine Zunge benutzt und Nein sagst“, fauchte ich, ließ den Ball fallen und kickte ihn über das Tor. Hayden rollte mit den Augen.
„Angeberin.“
„Vorsicht, H. Dein Neid ist offensichtlich“, neckte ich ihn. Er äffte mich nach und ging dann, um den Ball zu holen. Pierce stieß einen leisen Pfiff aus und grinste mich an.
„Gibt es einen Grund, warum du immer noch da stehst und dich nicht entschuldigst? Oder ist es deine neue Form der Folter, auf die ich mich freuen darf, dass du andere deine Drecksarbeit machen lässt?“, fragte ich, sah auf meinen aufgeschürften Ellbogen hinab und biss die Zähne zusammen.
„Ich habe doch Sorry gesagt. Und ich hätte wirklich nicht gedacht, dass dein Bruder dich trifft.“
„Was auch immer. Wir sehen uns, Pierce.“
Ich schüttelte den Kopf und wandte mich von ihm ab. Ich gab meinen Rekord auf und strich mir die Haarsträhnen, die aus meinem Zopf gerutscht waren, hinter die Ohren.
Jeden Tag fand er einen neuen, einfallsreichen Weg, um mich abzufucken, und ich hatte es so satt. Egal, was ich tat, er gab einfach nie auf.
Dieses Jahr war noch schlimmer als das letzte. Aber andererseits machte ich mir auch keine Illusionen darüber, dass das Abschlussjahr eine verdammt beschissene Zeit werden würde.
Alles, was ich tun musste, war, den Rest des Jahres zu überstehen. Danach könnte ich flüchten und die Highschool sowie alle Leute darin hinter mir lassen.
„Sei nicht so, Tay. Wir haben eine Verbindung, das ist unser Ding. Ich gehe dir tierisch auf den Sack, du fluchst und zeigst mir den Mittelfinger. Und irgendwann liegst du auf den Knien und bläst mir wie ein braves Mädchen den Schwanz, damit ich dir ein paar Manieren beibringen kann“, stichelte er und legte seinen Arm um meine Schultern, während ich auf die Umkleidekabinen zuging.
Ich schnaubte und stieß ihn weg. Sein muskulöser Körperbau und sein Bizeps zum Sabbern fühlten sich an meinem Körper viel zu gut an, als dass ich weiter über seine Aussage nachdenken wollte.
Er war nicht die Art von Typ, zu dem Mädchen normalerweise Nein sagten. Ich vermutete, dass er deshalb so versessen darauf war, mich damit aufzuziehen. Die Jagd war das Einzige, was ihn interessierte.
„Oder du kannst dich verpissen.“
„Siehst du, Baby. Unsere Verbindung.“ Er grinste und legte seinen Arm wieder um meine Schultern.
Ich seufzte genervt, packte seinen Arm, befreite mich aus seiner Umklammerung und öffnete die Tür zur Umkleidekabine.
Er blieb am Eingang stehen und lehnte sich an den Türrahmen mit diesem arroganten Grinsen. Ich gab nur ungern zu, dass es verdammt gut an ihm aussah.
„Das wird niemals passieren, Pierce. Jetzt geh und nerv deine Freundin mit deinem Schwanz. Vielleicht lernt sie dann ja, wenigstens einmal die Klappe zu halten.“ Ich lächelte, schlug ihm die Tür vor der Nase zu und lehnte mich mit einem tiefen Seufzer dagegen.
Er brachte mich dermaßen auf die Palme, dass es reichte, um mich in den Wahnsinn zu treiben.
Seine Freundin, Brooke Harding, war eines dieser Mädchen, denen im Leben alles zuflog. Sie rieb diese Tatsache jedem so oft wie möglich unter die Nase.
Sie hatte Geld wie Heu und eine Bilderbuchfamilie.
Nicht wie ich. Ich würde das niemals haben. Nicht, seit meine Eltern bei einem Autounfall gestorben waren, als ich jünger war.
Ich liebte meine Großmutter und war so dankbar für alles, was sie aufgegeben hatte. Sie tat ihr Bestes, um meinen Geschwistern und mir zu geben, was sie konnte. Aber die Ersparnisse meiner Eltern gingen zur Neige, und die meiner Großmutter ebenfalls.
Ich hoffte einfach, dass ich meiner Großmutter nicht mehr auf der Tasche liegen würde, bevor es zu spät war. Ich wollte nicht, dass sie noch mehr von ihrem Leben für mich, Hayden und unsere jüngere Schwester Tori aufgeben müsste.
Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken loszuwerden, die ständig da waren, und steuerte auf meinen Spind zu. Ich zog mich aus, wickelte mir ein Handtuch um und ging zu den Duschen.
Ich liebte es, am Nachmittag zu laufen, wenn alle anderen schon nach Hause gegangen waren – na ja, außer denen, die Sport hatten. Wenn ich früh genug ging, bedeutete das, dass ich die Duschen für mich allein hatte.
Das kam ziemlich selten vor. In unserem kleinen Zuhause, wo ich mir ein Zimmer mit meiner Schwester teilte, war der Kampf ums Badezimmer endlos.
Ich ließ das Wasser den Schweiß von meinem Lauf und das Blut von meiner Schramme abwaschen. Ich zischte auf, als der stechende Schmerz mich traf.
Ich ignorierte es, wusch meinen Körper und spülte den Schaum ab. Plötzlich zuckte ich zusammen, als es an den Spinden laut klapperte. Ich wirbelte zu dem Geräusch herum, aber da war nichts. Ich runzelte die Stirn und stellte die Dusche ab.
„Hallo?“, fragte ich, aber als Antwort kam nur ein dunkles Kichern. Ich stöhnte laut auf und lehnte meinen Kopf gegen die Fliesen. Verdammte Highschool, ein Albtraum jagte den nächsten.
„Lass das, Niko“, bettelte ich beinahe, denn ich wusste, was jetzt kommen würde.
Sein Lachen wurde tiefer, bevor das Geräusch von Drumsticks, die gegen die Spinde schlugen, ertönte. Ich schnappte mir mein Handtuch, kurz bevor er es erreichte.
Mit einem Grinsen kam er um die Ecke eines Spinds. Er ließ einen Stick in seiner Hand wirbeln, lehnte sich gegen das Metall und kaute Kaugummi. Das war der Grund, warum seine Zunge immer nach Minze schmeckte.
Ich sah ihn finster an, als er näher kam. Seine zerrissene schwarze Jeans hing tief auf seinen schmalen Hüften.
Er fuhr sich mit der Hand durch sein schulterlanges, schwarz-blaues Haar. Sein Nasenpiercing glänzte im künstlichen Licht, das anfing zu flackern.
Ich holte tief Luft, während ich bis zur Duschwand zurückwich.
Er beobachtete meine Bewegung, bevor er noch näher kam. Sein Drumstick zog mein Handtuch auseinander, trennte die Falten, glitt unter den Stoff und fuhr sanft über meine Haut.
Meine Augen fielen zu, noch bevor ich meine Gedanken ordnen konnte.
„Niko …“
„Hey, Schönheit“, atmete er gegen mich. Sein dominanter Duft hielt mich fest an Ort und Stelle. Sein Drumstick glitt über mein Bauchnabelpiercing und fuhr an meinem Bauch hinab, bis er meiner Mitte viel zu nah kam.
Aber ich rührte mich nicht.
Mein Atem ging stoßweise, als ich zu Niko aufschaute. Seine tiefbraunen Augen beobachteten, wie ich rot wurde. Er hatte es schon immer genossen, mich in Verlegenheit zu bringen. Vor allem im Bett.
„Verschwinde“, versuchte ich zu sagen, aber meine Stimme zitterte, und sein Grinsen wurde breiter.
„Hmm. Ist es wirklich das, was du willst, kleine Lügnerin?“, neckte er mich. Er drückte seinen Körper so fest gegen meinen, dass der Drumstick zwischen meinen Oberschenkeln lag. Er drückte hart zu und reizte meinen Kitzler, bis ich mir auf die Lippe beißen musste, um nicht aufzustöhnen.
„Wir sind nicht mehr zusammen. Dafür hast du gesorgt.“
Er zuckte mit den Schultern und beugte sich hinab, sein Atem streifte meinen Hals.
Ich versuchte stark zu bleiben. Aber das fiel so schwer, wenn ich mich an jeden Zentimeter seines Körpers erinnerte. Daran, wie es sich anfühlte, wenn er mir die pure Lust bereitete, die mich für Stunden alles um mich herum vergessen ließ.
Ich zitterte fast, doch dann erinnerte ich mich an den ganzen Rest. An die Sommerferien, die ein einziger Albtraum gewesen waren.
Daran, wie er gefeiert und mit meiner ehemals besten Freundin gefickt hatte, der Sängerin seiner Band. Was für ein verdammtes Klischee. Und sie hatten das monatelang hinter meinem Rücken getan.
Das war Erinnerung genug, um mein Rückgrat wiederzufinden. Ich legte meine Hände auf seine Brust und stieß ihn weg. Er ließ es ohne Gegenwehr geschehen und grinste, während er mit seinem Kaugummi eine Blase platzen ließ.
„Ich vermisse dich“, sagte er, und ich schüttelte bei dieser Lüge nur den Kopf. Er vermisste meine Muschi, den Sex auf Abruf, das ständige Lügen.
„Dann hättest du nicht meine Freundin ficken sollen, von der du behauptet hast, du hättest mit ihr nur ‚Bandprobe‘. Verpiss dich, Niko“, fauchte ich und zog mein Handtuch fester.
Daraufhin zog er finster die Stirn in Falten. Etwas, das wie Bedauern aussah, flackerte in seinen Augen auf, aber es war so schnell wieder verschwunden, dass ich mir nicht sicher war, ob es überhaupt da gewesen war.
Aber die Wahrheit war, dass es höllisch wehtat. Also marschierte ich an ihm vorbei und ging zu meinem Spind.
Er sagte danach kein Wort mehr. Stattdessen ging er leise pfeifend hinaus, bevor sein Kichern widerhallte und die Tür zur Umkleidekabine ins Schloss fiel.
Einen Moment später wurde mir klar, worüber er gelacht hatte, als ich mich anziehen wollte und merkte, dass meine Kleidung fehlte. Fick ihn.
Er hatte nicht das Recht, mich zu schikanieren, nur weil ich nach dem, was er getan hatte, mit ihm Schluss gemacht hatte. Ich schlug meinen Spind zu und schnappte mir meine leere Tasche. Mir blieb nichts anderes übrig, als nur in meinem Handtuch nach Hause zu gehen.
Ich zog das Handtuch fester und verließ die Umkleide. Dabei warf ich Niko, der draußen wartete, einen wütenden Blick zu.
Genau in dem Moment, als ich ihm den Mittelfinger zeigte, schoss er ein Foto mit seiner sündhaft teuren Kamera, die er mehr liebte als mich. Er zwinkerte mir zu, zog dann sein Shirt aus und warf es mir hin.
„Zieh es heute Abend an, wenn du es dir machst“, stichelte er, und ein tiefer Schmerz durchzuckte meine Brust. Genau das hatte ich nämlich schon einmal für ihn getan.
Er ließ mich stehen, und ich weigerte mich zu weinen. Ich würde warten, bis es im Haus still war und ich auf mein Dach klettern konnte, um alles rauszulassen.
Ich stürmte zu Haydens Auto und stieg ein. Schnaubend zog ich mir Nikos Shirt über, denn ich wusste, dass das Kreuzverhör von Gram, falls ich nur im Handtuch auftauchen würde, meinen Stolz nicht wert war.
Ich holte meine Bücher aus der Tasche und lernte die Abläufe von Muskeln und Knochen für meinen Aufsatz über Gesundheit und Fitness. Das war eine Aufgabe, in der ich glänzen musste, wenn ich auch nur die geringste Hoffnung haben wollte, an einem anständigen College aufgenommen zu werden, um Sportverletzungen und Physiotherapie zu studieren.
Es war meine einzige Hoffnung auf eine Flucht aus dieser Hölle von Highschool und den Tyrannen, die sich dort rumtrieben. Vor allem meinen persönlichen Tyrannen.
Der eine war ein beliebter, netter Kerl – wenn er es sein wollte –, der wegen meines Bruders immer in der Nähe war und die Jagd auf mich niemals aufgab. Der andere war ein düsterer Musiker, der mir das Herz gebrochen hatte.
Ich hasste es, dass ich mich von ihnen so sehr aus der Bahn werfen ließ. Aber beide ließen sich jeden Tag etwas Neues einfallen, um mich an all die Dinge zu erinnern, die ich in ihrer Nähe eigentlich nicht mehr fühlen wollte.
Wie unstillbare Teenager-Lust und eine extreme Frustration.
Aber genau das war mein Glück. Ständig war ich angespannt, ständig fragte ich mich, was sie wohl als Nächstes tun würden. Es war ein ewiger Drahtseilakt zwischen Nachgeben und Starkbleiben.

Galatea entdecken

Wenn die Nacht anbricht: Der Sinn von Liebe 2Der PaktDie Ultimate-Serie Buch 1: FeralZwischen Verlangen und VernunftThe Bet (Deutsch)

Neuste Veröffentlichungen

Unsere Liebe ist wie Werfen im DunkelnBrodelndes VerlangenAuf dünnem EisDie Wilden von Blackwood 3: BeauGrenzüberschreitung

Leselisten

Alle anzeigen

Tauch ein in die Romantik Buchsammlungen, von unserer Lesergemeinschaft zusammengestellt.

Empfehlungen 📚

by Cassiopeia 1

86 Bücher

Hot

by Kopfkino

138 Bücher

Gelesene Bücher

by Tami90

184 Bücher

⭐All - Time - Favorites

by Kucki Minimie

417 Bücher

Privat

by dani

293 Bücher

F.R. Black

by Treinold

10 Bücher

Jen Cooper

by FunnyTinkabell

23 Bücher

Owend by the Alphas Deutsch

by jazzy_apple_266

11 Bücher

2 Brittany Carter, 6 Annie Whipple

by FunnyTinkabell

8 Bücher

F. R. Black

by FunnyTinkabell

10 Bücher

Owned, claimed, marked by alphas

by Kucki Minimie

13 Bücher

DGFAG - Die Gute Fee AG (D)

by Monkey777

10 Bücher

S.L. Adams

by Deluluzwerg 79

13 Bücher

F.R. Black

by Deluluzwerg 79

10 Bücher

Alpha Kings S, Vom Alpha entführt, Owned by the Alphas, Feral Wars Serie

by Kopfkino

30 Bücher